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Sep 30 2008

Sportliche Erfolge… und der Wettkampf ist eröffnet

Category: SportMoni @ 10:07

waageAm Sonntag war ich mal wieder auf meiner ausgedehnten Radeltour um den Whörder See. Jetzt wo es rasant winterlich wird muss man jede schöne Stunde ausnutzen. Statte 34km sind dabei zustande gekommen. Das ist doch eine beachtliche Leistung bei meinem gesundheitlichen Hintergrund. Dabei habe ich laut Pulsuhr 1640kcal verbraucht, was mehr ist als mein täglicher Grundumsatz (laut Waage). Mein Durchschnittspuls lag bei 150. An sich eigentlich viel zu hoch für die Fettverbrennung, aber ausgehend von der Verschiebung der Laktatschwelle nach oben bei ausgiebigem Ausdauertraining dürfte das ok gehen. Meine Waage hat heute Morgen dementsprechend einen Rekordtiefstand angezeigt. Noch 500g und ich habe die magische Grenze – mein erstes großes Etappenziel – erreicht. Ziel ist, dass ich die Zehnerstelle meiner Gewichtsangabe um 1 verringere 😉 Langfristig gesehen habe ich mein Traumgewicht erreicht, wenn ich noch 18kg los werde, wobei alles ab 11kg schon supi ist, weil dass die nächste Gewichtszehnerstelle geknackt ist 😉 Sobald mein Etappenziel erreicht ist, gönne ich mir mal wieder schickes (zurzeit steh ein Frisör-Besuch zur Debatte) und dann gibt es auch mal einen ausführlicheren Bericht über meine sportlichen Erlebnisse bisher.

Achja, ein Freund und ich haben heute einen sportlichen Wettkampf verabschiedet. Start ist der 1. Oktober und Ziel sind 8kg weniger. Wer das zuerst schafft (auf natürlichem Wege mit Sport und Ernährung), der gewinnt und der Verlierer muss dem anderen 2 Tassen Glühwein + Lebkuchen auf’m Christkind’les Markt spendieren. Er wollte die Lebkuchen, ich den Glühwein, passt also 😉 Er peilt ca. Ende November an, bis dahin er das Ziel erreicht haben will. Ich bin da skeptisch, vor allem ob ich das schaffe. Das sind nur noch 2 Monate und bisher hab ich so im Durchschnitt „nur“ 2kg pro Monat wegrationalisiert. Vielleicht hilft es mir, dass er schon ziemlich sportlich und muskulös ist, so dass er über die Muskelaufbauschiene nicht viel erreicht, sondern nur über die Ernährung. Andererseits ist er so überaus sportlich, dass er fast jeden Tag irgendetwas macht, also so oder so viel Energie verbraucht. Grml. Hab ich schon erwähnt, dass ich es hasse zu verlieren? Nein? Ok, dann jetzt: ich hasse es zu verlieren!!!11elf 😉 Jegliche Tricks zur Erschleichung des Gewinns nehme ich in anonymisierter Form ab sofort entgegen :mrgreen:

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Mai 30 2008

Whörder See am Abend

Category: SportMoni @ 23:44

Zur Zeit nehm ich es ganz schön ernst mit dem Sport. 3 mal die Woche Fitnesstudio und unregelmäßig Radfahren (wenn es sich halt ergibt). Nach jedem Tag Pause hab ich schon Entzugserscheinungen bzw. das Gefühl „Das letzte mal ist aber schon sooo lange her, jetzt musst mal wieder was tun.“ Aber bisher macht es mir noch Spaß und das ist ja das Wichtigste! Ich hab mir sogar eine Waage (Beurer BG 55 sw) gekauft, muss ja schließlich alles fein dokumentiert werden (und ich liebe Zahlen! *g*), so richtig mit Körperfett-, Körperwasser-, Muskelanteil, Knochenmasse und Energieumsatz. Achja, Gewicht messen kann sie natürlich auch :mrgreen: War nicht gerade billig, aber dafür hat sie STYLE!

Um mich auch an das Sporteln im Freien zu gewöhnen, war ich heute Abend das erste mal alleine, ohne joggene Begleitung, mit dem Rad um den Whörder See unterwegs. Was ich dabei gelernt habe?

  1. beim nächsten mal UNBEDINGT das Licht ans Fahrrad montieren! Nicht nur, dass mich die anderen sehen, was für sich alleine ja schon ziemlich wichtig ist um die Uhrzeit, sondern vor allem dass ich selbst den Weg sehe. Kurz vor’m Sonnenuntergang kann es in dichten Waldstücken extrem dunkel werden, sodass man die Hand vor Augen nicht sieht, geschweige denn den Weg.
  2. ich muss mir endlich einen neuen Sattel kaufen. Auf dem jetzigen halte ich es ja keine halbe Stunde aus. Ist mir viel zu hart und macht *aua* Vielleicht sollte ich ihn auch mal etwas höher stellen, damit ich nicht Gefahr laufe, dass mir wieder die Füße einschlafen und weh tun. Wurde auch schon von meinem sportlichen Begleiter bemerkt. Genauso wie, dass meine Gabel verkehrt herum montiert ist (*gg*) und dass irgendwas mit dem Nachlauf an meinem Rad nicht stimmt. Alles in allem ist’s noch nicht so wirklich Radfahren-tauglich bzw. wie sagt man so schön: verbesserungswürdig.
  3. Mundschutz! Ich weiß jetzt wie sich mein Auto im Sommer auf der Autobahn fühlen muss, von wegen Fliegenklatscher und so 😉 Ist nicht toll. Schmeckt auch nicht lecker.

Spaß hat’s gemacht, incl. kleinerer Anstrengungsphasen. Auch wenn ich mir danach anhören durfte, dass 11,2 km/h Durchschnittsgeschwindkeit wohl „arschlangsam“ sind. Naja, meine Herzfrequenz hat mir gezeigt, dass ich mit der aktuellen Leistung genau richtig liege. Von daher mach ich mir da keinen Druck.

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