payday

Nov 05 2008

Verfrühtes Geburtstagsgeschenk

Category: AllgemeinesMoni @ 11:34

Ich verfolge ja die Devise: wenn man was Gescheites zum Geburtstag will, dann muss man es sich selbst besorgen  😉 Weil entweder haben die lieben Verwandten keine Ahnung davon was einem gefallen könnte oder sie sind schlichtweg einfach zu knausrig. Zu Feier meines Geburtstages und des neuen Lebensabschnittes (Ende des Studiums –> Start ins Berufsleben + neue eigene Wohnung) sowie in Fortsetzung meiner mittlerweile 2jährigen Tradition (höhö) fahre ich im Februar mal wieder eine Woche weg, in Urlaub. 2007 war ich damals eine Woche in Rostock in nem schicken 5-Sterne-Hotel, dieses Jahr im Februar war ich ja in St. Peter-Ording und nächstes Jahr (hört sich zum Glück länger an als es tatsächlich ist) geht es nach… *trommelwirbel* LONDON!

london

Yeah! Ich freu mich schon wie ein Schneekönig!!! (auf Englisch: I’m as happy as a sandboy.) Damit wage ich sozusagen erstmals alleine den Schritt über die deutsche Grenze. Eigentlich wollte ich im Oktober einfach mal nen (verlängertes) WE nach London, hauptsächlich wegen eines Besuches bei Hamley’s, einem der größten Spielzeugläden der Welt, aber das war einfach zu kurzfristig. Und da bot es sich dann an, das ganze auf eine Woche im Februar auszudehnen. Da bin ich dann mit der Diplomarbeit fertig und habe genug Zeit mich in Ruhe zu erholen.

Der Trip wird allerdings nicht gerade billig! London ist eine megamäßig teure Stadt! Wie ich feststellen durfte, sind die meisten Unterkünfte in London ziemlich heruntergekommen aber verlangen noch ne Menge Geld für ein Zimmer. Gut, ich werde wohl ehr nur zum Schlafen im Hotel sein, aber einigermaßen sauber und geräumig mag ich es dann schon haben. Ich war schon fast verzweifelt als ich dann unter den ganzen Nieten doch noch eine (bezahlbare) Perle, zumindest was die Bewertungen von ehemaligen Gästen angeht, gefunden habe: das Barkston Gardens Hotel im Stadtteil Kennsington/Chelsea (ca. 5km westlich des Stadtzentrums). Das Hotel ist bei expedia.de und venere.com das einzigste (innerhalb meines finanziellen Rahmens) was über 75% positive Bewertungen hat! Nen weiterer Pluspunkt ist, dass es direkt neben einer U-Bahn-Station liegt, auf dessen Linie sowohl der Flughafen Heathrow (wo ich ankommen werde, nix mitten-in-der-Pampa-Stansted!) als auch die Innenstadt und somit alle Touristenattraktionen liegen. Außerdem befinden sich in näherer Umgebung jede Menge Möglichkeiten zum Essen gehen, weil im Hotel hab ich nix gebucht (eher verhungere ich als mir englisches Frühstück rein zudrehen!) und Internet gibt’s dort auch. Besser kann man es doch kaum haben 😀 Fliegen tu ich mit Lufthansa und bei 3 Monaten im Voraus ist der Flug auch noch einigermaßen bezahlbar. Je kurzfristiger man bucht, umso teurerer ist es nämlich. Insgesamt muss ich für Flug und Hotel (virtuell) ca. 600€ auf’n Tisch legen. Dazu kommen nochmal ca. 100€ nur für Eintrittsgelder – hab ich schon erwähnt, dass London teuer ist? :roll: – und dann hab ich noch nix gegessen, keine Fahrkarte und vor allem keine Taschen voller Souvenirs :mrgreen: Hehe, um das bezahlen zu können musste ich erst mal mein Kreditkartenlimit verdoppeln :mrgreen: Tja, ich muss es wohl haben, ne. Wirklich erstaunt war ich, dass die Änderung lediglich einen Tag gedauert hat und ich dafür nicht einmal persönlich bei meiner Bank vorbei kommen und eine Unterschrift abgeben musste, kurzer Telefonanruf hat genügt.

Zurück zu London und den Touristenattraktionen. Natürlich werde ich mir die typischen Sightseeing-Stationen wie Big Ben, The London Eye oder eine Fahrt in so einem roten Doppeldeckerbus geben. Nicht anschauen werde ich mir den Tower (hab ich schon mal gesehen und hat mich nicht gereizt), Madam Tussaud’s (vieeeeel zu teuer für die paar Wachspuppen, hab ich außerdem auch schon mal gesehen) und die ganzen Kirchen und Museen sind auch nicht so nach meinem Geschmack. Ebenfalls auf meiner ToDo-Liste stehen neben Hamley’s noch das Einkaufszentrum Harrods, dann das London Dungeons (Geisterhaus über Londons Geschichte) und eine Fahrt mit den London Ducks (gelbe Amphibienfahrzeuge). Ansonsten werde ich das Programm aber sehr entspannt angehen, vor allem weil ich weiß, dass ich in der Woche niemals ALLES (für mich) Sehenswerte besuchen kann.

Falls jemand von euch schon mal in London war und ein paar Geheimtipps oder unbedingt Sehenswertes kennt, dann nur her damit! Ich freu mich über jeden Tipp 😀 Vielleicht mag ja auch jemand eine very british Postcard haben, das liese sich sicher einrichten 😉

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Jul 31 2008

Ruhige Rückkehr

Category: AllgemeinesMoni @ 20:42

Huhu.

Seit ein paar Stunden bin ich zurück aus dem Urlaub. Nach 6 Tagen Abwesenheit von allen Verpflichtungen befürchtete ich, dass mir eine Lawine von Briefen, Mails und „zu erledigen“- bzw. „schenk mir Aufmerksamkeit“-Aufgaben entgegenschlägt. Überraschenderweise war mein Briefkasten bis auf ein paar Werbeflyer leer, 98% der elektronischen Post konnte ich nach kurzem Überfliegen gleich löschen und auch sonst wartete nichts und niemand auf meine Reaktion. Meine zwei besten Freunde sind beide jeweils auf Buggykiting-Urlaub, sodass heute sogar ICQ mal ganz still ist (die beiden machen immerhin 2/3 meines Chat-Aufkommens aus). Sieht nach einer sehr ruhigen und stressfreien Rückkehr für mich aus und es schlägt nicht gleich der Alltag wieder auf mich ein. Das ist schön. Ich werd jetzt noch fix meine Koffer auspacken,  kurz duschen gehen und mich dann ein bisschen auf den Balkon setzen.

Reisebericht und Fotos folgen später.

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Jul 25 2008

Uuuuurlaub, ich komme!

Category: Allgemeines,PrivatMoni @ 14:28

Verdient habe ich es eigentlich nicht und (zeitlich) kann ich es mir zur Zeit erst recht nicht leisten, dennoch geht es morgen früh für 6 Tage in Urlaub. Genauer gesagt mit Dad und Oma nach Franzensbad in Tschechien. Franzensbad gehört neben Karlsbad und Marienbad zum westböhmischen Böderdreieck und liegt kurz hinter der deutschen Grenze, nahe Selb und Cheb (Eger). „OMG!!!11elf Rentnerparadis“ werden jetzt vielleicht einige denken 😉 aber ich freue mich drauf. Franzensabd (Františkovy Lázně) ist mit gerade mal 5000 Einwohner der kleinste der 3 Kurorte in Westböhmen, dafür aber definitiv der schönste!

Aufgrund des überschaubaren Angebots an Aktivitäten, werde ich dort hoffentlich etwas Ruhe finden um mir über einige Dinge klar zu werden. Bei mir geht zur Zeit einiges schief, die Sorgenberge häufen sich und ich leider sehr darunter. Psychisch wie physisch. Vielleicht hilft mir die kleine Auszeit etwas.

Was ich mir auf jedenfall vorgenommen habe:

  • viele, viele, viele Fotos von den tollen(!) klassizistischen Gebäuden machen 😀
  • Minigolf spielen
  • ein bis zwei Runden Black Jack im Casino spielen  :mrgreen:
  • schwimmen gehen (im Aquaforum)

Wohnen werden wir dort im Hotel Savoy, nahe dem Stadtzentrum.

Hotel Savoy

cu.

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Mrz 12 2008

Patella-Luxation

Category: AllgemeinesMoni @ 13:54

So lautet der medizinische Fachbegriff dafür, was ich mir im Urlaub in SPO – natürlich gleich am ersten Tag – zugezogen habe. Auf gut Deutsch: ich hab mir die rechte Kniescheibe ausgerenkt. Zum Glück ist sie von alleine sofort wieder in ihre ursprüngliche Position zurückgesprungen, was aber nicht heißt, dass es weniger schmerzhaft war *autsch* 😥 Wie bei jeder Patellaluxation werden dadurch im Inneren Blutgefäße verletzt und das Knie schwillt an (Bluterguß). Während das Knie dick war, hatte ich eigentlich keine Probleme; zum Glück, denn ein Arztbesuch war in meiner straffen Urlaubsplanung nicht vorgesehen und hätte meinen ganzen Zeitplan durcheinander gebracht 😉 Durch jede Luxation wird aber auch das innere Kniescheibenband gedehnt, was zur Folge hat, dass es wiederholt und noch schneller zu weiteren rausspringenden Kniescheiben kommen kann. Durch die Dehnung des Bandes hat die Kniescheibe nämlich keinen festen Sitz mehr in ihrer Position. Und genau das war/ist nach dem Rückgang der wohl alles zusammenhaltenden Schwellung mein Problem. Seit Tagen konnte ich keinen unbedachten Schritt mehr tun, Treppen steigen mit dem rechten Fuß voran war gänzlich unmöglich und immer wieder war meine Kniescheibe soooo kurz davor wieder rauszuspringen. Weil das ja kein Zustand ist, war ich nun heute beim Onkel Dok. Laut den Röntgenaufnahmen – wie habe ich das vermisst – ist zum Glück alles heile, keine Splitter oder sonstiges. Zur Fixierung meiner lockeren Kniescheibe habe ich dann eine schicke (Vorsicht Ironie!) Bandage bekommen. Treppen steigen mit dem rechten Bein voraus lass ich zwar trotzdem noch sein, dafür fühlt sich das ganze jetzt aber wesentlich sicherer und stabiler an. Mit dem Tragen der Bandage und regelmäßigem Fahrradfahren sollte das Ganze dann hoffentlich schnell wieder vergessen sein.

 

Interessant fand ich heute eher die Tatsache, dass meine Herkunft – omg, wie sich das anhört, also käme ich sonstwo her *g* – bei den Ärzten durchweg für Gesprächsstoff sorgt. Neben meiner Frauenärztin war der Orthopäde heute schon der zweite, der meinte, er müsse wegen meiner Herkunft aus dem Osten den neuen Bundländern etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Welche Städte sie so kennen – Meiningen, Suhl und Sonneberg sind da die Top-Favoriten – und wer wann wo schonmal da war und was dort gemacht und gesehen hat. Vll bin ich etwas hybersensibel was das Thema angeht, aber irgendwie habe ich den Eindruck, als müssten manche Leute extra draufhinweisen, dass es jetzt keine Grenze, kein hier und drüber mehr gibt, in dem sie bei den ersten Hinweisen sofort drauflos erzählen, was sie doch von „drüben“ alles kennen (so in der Art „Ich war schon da drüben. Es ist toll dort und ich habe auch gaaaar nichts gegen euch“ *g*) Vll bilde ich mir das auch nur ein und sehe hinter jedem Gespräch über meine Heimat ein verstecktes Ost-West-Geprabbel. Interessant anzuschaun ist es trotzdem allemal, wie manche Leute mit dem Thema umegehen, manchmal ist es aber auch eher traurig anzusehen…

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Feb 23 2008

Rücken Sie vor auf LOS!

Category: AllgemeinesMoni @ 23:04

Genau, denn in gut 7h geht’s LOS! Endlich! Los auf die große Fahrt in den Urlaub und zwar genau eine Woche nach St. Peter-Ording 😀 Vor der langen Fahrt hab ich schon etwas, nennen wir es vorsichtig mal „Respekt“, aber das wird schon – irgendwann muss immer das erste mal sein. 😉

 

Einen kleinen Vorgeschmack darauf, wie mein folgender Urlaubsbericht – integriertem GPS @ N95 sei Dank (Stichwort: Geotagging) – aussehen wird, gibt’s hier.

 

Auf eine schöne Woche!!

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Feb 21 2008

Vorbereitung Teil 2: Der Navitest

Category: AllgemeinesMoni @ 15:26

Für die große Fahrt braucht’s natürlich auch ein Navi. Das Route66 in meinem Handy tut seinen Dienst ganz gut und ich hab mich schon sehr an das Teil gewöhnt. Aber für so eine große und lange Fahrt ist es dann doch etwas unhandlich: die umständliche Bedienung der Handytasten während der Fahrt, das kleines Display und vor allem die mangelnde Funktionalität machen einem bei einem umfangreicheren/komplexeren Einsatz das Leben die Autofahrt schwer. Also den Hundeblick aufgesetzt und meinem Dad sein TomTom One XL abgeschwatzt :mrgreen: Da er mich diesmal endlich die Fahrt im Auto antreten lässt, will er mich natürlich auch so sicher wie möglich wissen. Ich war von dem Teil begeistert, naja, bis ich es seit gestern im Einsatz hatte. Irgendwie ist es doch anders, als ich erwartet hatte:

 

  • Es kommen zu wenig Ansagen und die, die dann kommen, sind meinem Geschmack nach etwas zu spät.
  • Was zum Teufel soll ich mit einer Ansage ala „Die nächste Abbiegung liegt vor Ihnen.“ ??? Wozu soll das gut sein? Vor allem wenn sie x Kilometer vorher kommt? Das verwirrt nur ungemein!
  • Das Symbol des eigenen Wagens auf der Karte ist viel zu klein, man erkennt es auf den ersten Blick überhaupt nicht.
  • Die Kartenansicht ist viel zu groß/grob. In der Innensadt wünsch ich mir doch lieber einer kleinere detailiertere Ansicht, zb. incl. der Namen der abgehenden Nebenstraßen. Gut, man könnte jetzt von Hand reinzoomen. Aber das kann es ja während der Fahrt auch nicht sein! Da vermiss ich die automatische Zoomfunktion des Route66. :(
  • weniger ein Manko des TomTom-Gerätes an sich, aber die Bedienung des Touchscreens mit Frauenhänden gestaltet sich etwas „schwer“: durch die langen Fingernägel kann man nur mithilfe von Verrenkungen mit dem eigentlichen Finger das Display berühren. Mit den Fingernägeln drücken ist aber auch unangenehm. Da besteht eindeutig Verbessungerungsbedarf :mrgreen: (und nein, die Fingernägel bleiben dran!)

Alles in allem war der erste Eindruck des TomTom One XL eher enttäuschend für mich. Mag sein, dass ich vll falsche Vorstellung davon hatte und dazu noch stark an mein Handy-Navi gewöhnt bin. Dennoch werde ich es auf der Fahrt benutzen, allein schon wegen der umfangreichen Funktionalität (Alternative Routen, Stauumfahrung, ausführliche Routenplanung, POI’s etc.)

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Feb 21 2008

Vorbereitung Teil 1: Der Waschtag

Category: AllgemeinesMoni @ 15:09

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Nein, ganz so „schlimm“ ist es nun doch nicht, eher im Gegenteil: wie schon ein paar mal angededeutet, geht es am Sonnatag endlich los in den langersehnten Urlaub *freude pur* und dazu müssen vorher noch ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Das heißt: (reichlich) finanziellen Reiseproviant von der Bank holen – man will sich im Urlaub ja schließlich auch was gönnen 😉 – und dazu gleich noch ein paar Scheinchen in ausländische Währung tauschen – Dänemark soll ja bekanntlich teuer sein. Wie teuer hab ich dann bei der Reisebank am Hauptbahnof erfahren. Naja, es ist für den Urlaub, also schwamm drüber.

Das Highlight des Vorbereitungen-treffen-Vormittags war allerdings die Waschaktion meines kleinen Flitzers. Vor ein paar Wochen hab ich zufällig im Radio einen Werbespot des Autowaschparks Fürth gehört und da mein Auto aussah wie eine Dreckschleuder – was mich an sich nicht stört, irgendwann regent es schon mal wieder *g* aber bei so einer „großen“ Fahrt mag ich dann doch gerne aus allen meinen Fenstern und Spiegeln was sehen – bin ich spontan hingefahren. Von der Homepage konnte man ja leider nicht sehr viele Informationen entnehmen – ich hasse es, wenn ich nicht im Vorfeld vollständig über eine Sache informiert bin! 👿 – aber die paar Brocken waren dann doch überzeugend genug. Angetan hatte es mir die Waschstraße, die auch wirklich ihren Namen verdient, denn hier bewegen sich nicht die Bürsten über das Auto, sondern das Auto „fährt von selbst“ durch die Straße und unter allen Bürsten hindurch!! War schon ein komisches Gefühl von einer Glaskabine aus zuzusehen, wie das eigene Auto wie von alleine die Waschstrraße entlang fährt. Gruselig! :mrgreen: Wohl war mir bei dem Anblick nicht ganz, aber ich hab gespannt zugeschaut. Zur Auflösung: im Boden liegt ein Laufband. Sich vorwärts schiebende Rollen haken sich dann hinter den Rädern ein und treiben so das Auto auf dem Laufband vorwärts. Nun war mir auch klar, wieso ich weder einen Gang einlegen noch die Handbremse anziehen durfte. Recht interessante Sache, wenn man das noch nie gesehen hat. Jedenfalls kam mein kleiner danach wieder ganz sauber glänzend heraus, auch wenn ich die bezahlte Unterbodenwäsche irgendwie vermisst (übersehen?) habe. Danach noch den ganzen Innen- und Kofferraum ausgesaugt und die vorderen Fußmatten durch so eine nass-machen-und-durchbürsten-Maschine geschoben (das macht fei Muckis! *g*). Jetzt fühl ich mich in meinem Auto wieder richtig wohl und es ist auch von außen wieder eine Augenweide 😉

Auf dem Heimweg bin ich dann durch Zufall an einem zweiten Waschpark vorbeigekommen: Mr. Wash Auto-Service. Zum Glück hat in der heutigen Zeit bzw. in so einer Großstadt wie Nürnberg fast jedes Unternehmen eine eigene HP auf der man sich über die angebotenen Leistungen informieren kann. Denn was sehe ich da? Dort wird einem die unliebesame Innenreinigung abgenommen (leider steht kein Preis dabei). Dumm nur, dass ich jetzt schon die Hälfte selbst gemacht hab, aber vll fahr ich ja doch noch mal hin *g* Aufjedenfall ist die Location für die nächten Ausflüge im Navi eingespeichert 😉

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Feb 07 2008

Lernst du noch…

Category: Studium & ArbeitMoni @ 14:55

… oder lebst du schon? Yeah, Prüfungszeit ist mit der letzten Klausur heute beendet und nun ist definitiv endlich wieder LEBEN angesagt!

 

Unterlagen„Leben“ kann man den Zustand, in dem man sich während der heißen Prüfungs(vorbereitungs)zeit befindet, nun wirklich nicht nennen. Im Morgengrauen sich gegen den Wecker anquälen, sich dann schlaftrunken über die Unterlagen setzen und erst mit Herinbrechen des Mondes die Augen wieder von den Büchern nehmen. Dazwischen darf ja keiner stören (ICQ oder lieber gleich den ganzen Rechner aus machen, weil sonst zw. „ach, mal fix Mails checken“ und „so, jetzt fang ich aber an, was zu lernen“ plötzlich 3h und mehr liegen *g*), man ernährt sich ausschließlich von bloß-keine-Zeit-verschwenden-Fertigessen (z.B. Maggi-5-Minuten-Terrine) und pusht sich mit Redbull & co. von einer halben Stunde zur näxten. Wochentage und -enden werden zu xx Tage vor der Prüfung. Das Ganze Tag für Tag, Woche für Woche. Leben? Ich nenne das eher „vegetieren“. Aber schon erstaunlich wie ein Mensch so „abschalten“ und sich auf nur eine Sache fixieren kann, alles andere ausblenden.

 

Damit ist jetzt erstmal Schluss! Der Urlaub ist gebucht, die Semesterferien können kommen 😀

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