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Aug 31 2008

Mein erster Fahrradunfall

Category: SportMoni @ 22:24

Ich fordere ab sofort eine Bremslichtpflicht für Fahräder! Gäb’s das, dann hätte ich mich heute nachmittag nicht ordentlich hingelegt mit meinem Fahrrad. Auf dem Weg zu meiner regelmäßigen 30km-Runde um den Whörder See hat so ein Oaschluuch Spast Debb 👿 anderer Fahrradfahrer vor mir gebremst und ist einfach stehen geblieben. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig genug bremsen (hatte ein paar km/h drauf *g*) und bin letztenendes über’n Lenker geflogen und unsanft auf’m Teer gelandet *autsch* Bilanz: Abschürfungen am rechten Arm, rechten Knie und linken Unterschenkel – das gibt ein paar derbe blaue Flecke. Der Depp ist ohne sich umzudrehen einfach weitergefahren. Unhöflich fand ich aber die anwesenden Passanten: anstatt zu fragen ob mit mir alles in Ordnung ist, hab ich mit einem Ohr nur einen Spruch ála „Immer diese Raser!“ aufgeschnappt :roll: :mrgreen:

Das war mein erster Fahrradunfall, ist nochmal glimpflich ausgegangen.

Sonntags mit dem Rad um den Whörder See bzw. um die Whörder Wiese zu fahren macht aber auch alles andere als Spaß. Die Strecke ist voll von blöden Fußgängern, die einem am laufenden Band nur im Weg rum stehen 👿

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Jul 16 2008

Frauen und Autofahren, wtf!?

Category: PrivatMoni @ 20:03

Ich hab heute mal wieder den Vogel abgeschossen und Mist gebaut, ist ja in letzter Zeit irgendwie nicht’s neues. Tatort: Firmenparkplatz. Es war Feierabend und ich wollte mit meinem Auto vom Parkplatz fahren. Die mir gegenüberliegende Parklücke war frei, also dachte ich „Fährst einfach grade durch“ anstatt rückwärts aus meier Parklücke zu rangieren. Ich geb Gas und auf einmal Feuer, Explosion, krawumm macht mein Auto nen Satz nach oben, es gibt nen Schlag und man hört Metall kraaaaatzen. Hab ich in meiner Gedankenlosigkeit doch nicht dran gedacht, das zwischen meiner und der gegenüberliegenden Parklücke ein Bord- bzw. Praklückenbegrenzungstein liegt, wuaaaaah!!!!11elf 😯 So eine verfluchte Sch***, ich bin über diesen dämlichen Stein gefahren und jetzt saß mein Auto auf. Unterboden zerkratzt, eingedellt, … und was nicht alles hätte jetzt kaputt sein können. Das schlimmste war eigentlich nicht, dass ich über den Stein gefahren bin und mir womöglich irgendwas aufgerissen habe, sondern die Tatsache das ich noch immer in der Situation feststeckte. Jede Bewegung des Autos würde das Ganze eigentlich nur noch schlimmer machen. Naja, der erste Gedanke war „Fährst wieder zurück“. Außer weiteren Kratzgeräuschen und Qualm vom abschabenden Metall tat sich aber leider gar nix. Anscheinend kamen die Vorderräder den Bordstein rückwärts nicht mehr hoch. Nachgeschaut. Es lag nicht an den Rädern, die standen zum Glück frei (Radstand war größer als der Boardstein lang), ich bin mit dem Unterbau über den Boardstein gerutscht. Ich überlegte mir, ob ich nicht einfach weiter vorwärts fahren sollte. Ich war mir nicht sicher, ob die Bodefreiheit ausreichen würde. Auf keinen Fall konnte ich mir es leisten noch den Katalysator zu schrotten, denn das würde richtig teuer werde. Also was tun? Zunächt lief ich zum Empfang und fragte nach einem Hausmeister. Sowas in der Art gab es aber nicht bzw. war jetzt nicht aufzutreiben. Meine rettende Idee war die Baustelle gegenüber. Ich brauchte irgendwas um höher zu kommen und somit genug Bodenfreiheit zu schaffen, also einen Keil oder sowas in der Art. Bauerarbeiter #1 war nett und hat mir 2 Holzkeile gegeben. Der Ansatz war sehr gut, aber ich bezweifelte ob das ausreichen würde. Schlussendlich nahm Bauarbeiter #2 einen größeren Holzklotz und kam mit mir mit. Als er das Malheur gesehen hat, naja, ei ei ei. Der Holzklotz war letztendlich die Rettung. Er wurde hinter das Vorderrad gelegt, sodass ich rückwärts langsam auf ihn drauffahren und somit den blöden Boardstein überfahren konnte.

Zum Schaden: diverse Kratzer und Abschürfungen am Unterboden.

kratzer

Vor allem die am Rahmenteil die zu den Vorderrädern führen sind mir nicht geheur. Genau da hat das Auto am meisten aufgesessen bzw. ist über den Boardstein geschrammt. Nicht, dass das nachhaltige negative Auswirkungen auf die Radaufhängung hat. Vielleicht fahr ich morgen zur Sicherheit doch mal in die Werkstatt, dass die sich das mal kurz auf der Hebebühne anschaun.

Auf der Heimfahrt stand dann ein Transporter an der Ampel neben mir, hat kurz gehupt und der Fahrer hat mich angegrist. Als ich dann „Gerüstbau-Firma“ an der Fahrertür gelesen hab, war mir einiges klar. Der helfende Bauarbeiter hat sicher seinen Kollegen von der schusseligen Frau erzählt, die ihr Auto auf den Boardstei gesetzt hat und ich wette, die konnten sich alle nicht mehr vor Lachen halten. Natürlich ist der Transporter den ganzen Heimweg lang hinter/neben/vor mir gefahren. Jaja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen… 😕

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