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Mrz 20 2009

Ich hab einen Job!!! :-)

Category: Aktuelle NachrichtenMoni @ 01:41

Ja, ich mag es kaum glauben und ich war heute morgen, als ich es erfahren habe, total überrascht, aber klein Monilein hat einen Job gefunden! 😀 Eigentlich wollte ich heute über mein gestriges Bewerbungsgespräch berichten, dass es insgesamt sehr gut gelaufen ist, dass ich mich meiner Meinung nach persönlich sehr überzeugend verkauft habe aber dass ich fachlich teilweise ins straucheln gekommen bin, so dass ich mir letztendlich nur wenig Chancen ausgemacht habe. Vor allem da unter meinen Konkurrenten auch unternehmensinterne Bewerber waren/angeblich sein sollten. Ja, ich bin Pessimist 😉 Dafür war ich heute Morgen um so positiver überrascht als mich die Personaltante keine 24h nach dem Gespräch angerufen hat um mir mitzuteilen, dass ich die Stelle habe! Yeah, strike!!!

Achja, hab ich schon gesagt wer mein neuer Arbeitgeber ist? Nein? Es ist das

AA

der Bundesagentur für Arbeit (aka Arbeitsamt – man, was musste ich mich beim Vorstellungsgespräch zusammenreisen, um immer brav …agentur zu sagen *g*)! Wer hätte gedacht, dass gerade die Institution, die mir entgegen ihres Auftrages am wenigsten bei der Jobsuche geholfen hat, mir letztendlich selbst eine Stelle anbietet? 😉 Sobald der Personalrat sein OK gegeben hat, werde ich mich dann als IT-Technikerin (mit) um die Sicherheit und den Datenaustausch der BA mit den  verschiedenen Kommunikationspartnern kümmern.

Das Bewerbungsgespräch an sich verlief anders als ich erwartet habe. Ich dachte, dass wird eines der üblichen Bla Bla-Gespräche. Aber nichts dergleichen, stattdessen durfte ich  völlig unvorbereitet zunächst einmal eine kurze Selbstpräsentation ausarbeiten und eine kleine Fallsituation bearbeiten. Für beides hatte ich zusammen 30 Minuten Zeit. In der Selbstpräsentation sollte ich mich vorstellen, erklären wieso ich mich genau für die Stelle/das Unternehmen beworben habe, welche Stationen meines bisherigen Weges dazu beigetragen haben und welche persönlichen Eigenschaften ich in die Stelle einbringe. Das Fallbeispiel, das in wirklich ein aktuelles Thema bei der BA ist, drehte sich um die Einführung von E-Mail-Verschlüsselungen. Danach hat der Vertreter des Fachbereiches, welcher die Stelle ausgeschrieben hat, mich mit konkreteren Fachfragen gelöchert. Da konnte ich nicht alles so zufriedenstellen beantworten wie ich das gerne gewollt hätte, aber anscheinend war ich trotzdem überzeigend genug :) Außerdem, man kann ja auch nicht alles wissen 😉

Trotzdem war ich heute noch bei einem weiteren Bewerbungsgespräch in München. Ok, genauer gesagt: ich war gerade in München angekommen als mich das Telefonat mit der positiven Nachricht erreicht hat. Bei dem Unternehm in München habe ich mich als IT Consultant im Gesundheitswesen bzw. im Bereich der Medizintechnik beworben. Die Stelle ist sehr, sehr interessant… wenn da nicht der Standort München wäre. Nächste Woche werde ich noch ein kleines Assessment Center in Nürnberg besuchen, auch hier geht’s um eine Stelle als IT Consultant. Und dann ist die Woche drauf nochmal eine Fahrt nach München geplant, diesmal zum Landeskriminalamt wo es eine Stelle im Bereich der IT-Administration zu besetzen gibt. Die Termine standen schon festen und dann besuch ich sie auch. Mal schauen wie ich da so abschneiden werde. Außerdem ist es nie verkehrt noch ein paar Karten im Ärmel zu haben, schließlich hab ich erst vor 8 Wochen am eigenen Leib erlebt, was passieren kann, wenn man sich blind auf ein Wort bzw. auf ein Versprechen verlässt. Das passiert mir nicht noch einmal…

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Jan 30 2009

Ich bin arbeitslos!!! :-(

Category: Aktuelle NachrichtenMoni @ 23:56

In ein paar Minuten geht einer der rabenschwärzesten Tage seit langem in meinem Leben zu ende.

Eigentlich hatte alles ganz super angefangen: ich bin endlich wieder früh aufgestanden, war sehr erfolgreich beim Sport, danach was essen und Nachmittags stand meine zweite Wohnungsbesichtigung an. Diesmal eine 54m² Wohnung in Laufamholz, einem östlichen Stadtteil von Nürnberg. Sehr schöne Gegend, ruhig, aber dennoch gut mit Nahverkehr, Lebensmitteldiscountern und co. versorgt (mein Fitnessstudio ist keine 1.5km entfernt, so aber leider auch ein McDonalds *gg*). Die Wohnung an sich hat mir auf den ersten Blick sofort gefallen! Hochparterre, also so gut wie ebenerdig, ein großes Wohnzimmer mit Essecke und Arbeitsplatz, Diele, Küche, Schlafzimmer, eine kleine Abstellecke und ein weiß gefliestes Bad mit Badewanne. Alles neuwertig, dazu überall Laminat auf dem Boden und vor allem blickt man von allen Zimmern aus auf eine große grüne Wiese. Kosten soll das gute Stück 380€ kalt + 120€ Nebenkosten, wobei hier schon Heizung und Wasser enthalten sind, es kommen also nur noch ca. 20€ monatlich an Stromkosten dazu! Und das Beste obendrein: die Wohnung ist völlig provisionsfrei zu bekommen! Am liebsten hätte ich sofort unterschrieben und die jetzige Mieterin gleich vor die Tür gesetzt. Die hat die Wohnung übrigens sehr, sehr toll eingerichtet, das hätte ich fast 1:1 so mit übernommen! Einziger Wermutstropfen ist, dass sie die Küche mitnimmt, ich also eine neue kaufen muss/müsste. Müsste deshalb, weil ich die Wohnung noch nicht habe. Die Maklerin (ja eine Maklerin, obwohl die Wohnung explizit provisionsfrei ist) hat mir einen Selbstauskunftszettel mitgegeben, wo ich allerhand Daten zu mir angeben muss, die dann bei der Vermietergesellschaft eingereicht werden. Ein Punkt auf dem Zettel dreht sich u.a. um meine Einkünfte. Tja, und hier war dann der erfreuliche Teil des Tages abrupt zu ende.

Meine Diplomarbeitsfirma wollte mich ja übernehmen, aber ich hatte noch keinen Vertrag. Da ich für die Wohnung irgendwas Schriftliches vorzeigen muss, hab ich gleich in der Personalabteilung angerufen und gefragt, wann wir denn jetzt mal zum Schriftlichen kommen. Die Frau die dran war, war für meinen Fall nicht zuständig, hat aber mein Anliegen weitergeleitet. Keine 10 Minuten später ruft mich mein neuer Chef an und teilt mir lapidar mit, dass aus der Übernahme nichts wird!!! Es läge ganz und gar nicht an mir (natüüüürlich), aber man habe wohl einen Einstellungsstopp und obwohl es der PLM-Abteilung momentan mehr als gut geht, werden erstmal die internen Mitarbeiter rumgereicht. Und das fällt ihm jetzt erst ein? Wochenlang wurden mir Versprechungen gemacht, wurde ich hingehalten und dann fällt ihnen 1 Woche nach meinem letzten Bewerbungsgespräch mit der Belle Etagé plötzlich ein, dass sie keine Leute mehr einstellen? Für wie blöd halten die mich eigentlich?  Und dann natürlich noch der unverzeihliche Kommunikationsfehler, dass die Personalabteilung mich nicht schon längst darüber informiert hatte… Ich war so fassungslos danach und mehr als nur den Tränen nahe. Ich hab mich auf die Übernahme verlassen, mich nirgends anders beworben. War ja auch eigentlich alles sicher, der Vertrag nur eine Formsache. Ich war schon einer neuen Kostenstelle und einem Team zugeordnet, meine Zugänge sind extra nicht gelöscht worden, weil ich ja in 2 Monaten wieder kommen sollte. Und nun ist alles aus, alle „Träume geplatzt“. Ich bin arbeitslos! 😥 Kein Job, kein Geld. 😥

Was lerne ich daraus? Nur was man schwarz auf weiß hat, kann man an die Wand nageln. Ich hab keine Ahnung wie es jetzt weiter geht. Ohne Job kann ich kein festes Einkommen für die Wohnung nachweisen. Immerhin hat mir mein Dad zugesichert alles Mögliche zu tun, dass das mit der Wohnung doch noch klappt und sofern es den Vermieter überzeugt, wird er erstmal die Miete übernehmen.

Als wäre das mit dem Job nicht schon schlimm genug, werde ich auch den London-Urlaub, der nächstes Wochenende losgehen sollte, stornieren (müssen) :( Ohne Aussicht auf einen Job kann ich mir das nicht mehr leisten und außerdem muss ich mich jetzt aktiv um’s Bewerbungen schreiben kümmern. Zum Glück habe ich wenigstens eine Reiserücktrittsversicherung, so dass mich die Vorfreude auf London „nur“ ~ 140€ kosten wird anstatt 75% vom Reisepreis bei so einer kurzfristigen Stornierung. Ich weiß gar nicht, wo ich jetzt zuerst anfangen soll.

Am Montag werde ich wohl zunächst erstmal auf’s Arbeitsamt zur Arge gehen müssen, damit ich mich dort der Form halber „arbeitssuchend“ melde und, ich mag’s gar nicht aussprechen, um vorübergehend Hartz4 zu beantragen. Irgendwo muss ich ja ein bisschen Geld bekommen…

Kann es eigentlich noch schlimmer kommen an nur einem Tag? 😥

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Sep 03 2008

In wie weit sind Jobangebote über XING.com ernst zu nehmen?

Category: Studium & ArbeitMoni @ 12:01

Meine Diplomarbeit, an der ich zurzeit (nicht wirklich) schreibe, befasst sich mit dem Thema „Product Lifecycle Management“, kurz: PLM. So viel zur Einleitung. Aus Gruppenzwang habe ich mir vor Monaten mal ein Profil bei XING.com, einer Plattform zur Knüpfung von Geschäftskontakten, erstellt. So richtig konnte ich den Sinn bzw. Nutzen davon nicht einschätzen, naja, aber schaden tut es auch nicht, dachte ich mir. So hab ich mein Profil grob ausgefüllt und danach wieder vergessen. Innerhalb der letzten 4 Wochen habe ich nun 5 Nachrichten erhalten, die sich um Jobangebote und Kontaktanfragen drehen, hauptsächlich zum Thema PLM. Darin enthalten ist zum Beispiel eine Traineestelle zum „Consultant Teamcenter PLM“, eine Stelle als Junior-Berater für SAP oder eine zu besetzende Position als SW-Architekt/ Projektleiter/ Consultant im Bereich Product Life Cycle Management (Schwerpunkt Teamcenter).

Hm, klingt ja auf den ersten Blick ganz verlockend. Vor allem die Tatsache, dass  hier anscheinend der Job zum Bewerber kommt und nicht wie üblich anders herum.

Dennoch bin ich skeptisch. Was ist davon zu halten? Ich bin garantiert kein Spezialist oder Profi auf dem Gebiet, so dass ich mir etwas darauf einbilden kann, dass die Firmen auf mich zugekommen sind und sich um mich „reißen“. Ich mag aber auch nicht eine von 1000 sein, die alle mit einer standardisierten Massenmail, die eine persönliche Ansprache suggeriert, „beglückt“ wurden. Andererseits, es ist Fakt, dass der PLM-Markt momentan (bzw. auch auf längere Sicht) für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber/Firmen ein enormes Potential bietet. Die Business-Disziplinen ERP, SCM, CRM und wie sie alle heißen sind mittlerweile so weit ausgereift, dass es hier kaum noch Einsparungs- und Verbesserungsmöglichkeiten für die Unternehmen gibt. Product Lifecycle Management ist eines der „neuen“ Felder, dass die Unternehmen für sich entdeckt haben oder gerade entdecken, da in diesem Bereich noch sehr viele Möglichkeiten stecken. Bewerber mit PLM-Wissen/-Erfahrung sind momentan sehr stark nachgefragt, denn sie sind absolute Mangelware (zb. „Experten“ für Teamcenter). Der Bedarf der Unternehmen an PLM-Consultants und co. ist groß und wer jetzt in das Thema einsteigt und sich Knowhow aneignet, der wird für eine lange Zeit keine Probleme haben einen Job zu finden und zu behalten (Vergleich: CIMdata „PLM Growth in 2007-2008“). PLM ist eine Paradedisziplin für Wirtschaftsinformatiker, aber auch Absolventen mit technischem Background (aus der Ingenier-/Produktentwicklerrichtung) haben hier gute Chancen.

Von daher bin ich sehr sehr glücklich mit der Wahl meines DA-Themas. Obendrein finde ich die Thematik an sich ganz interessant. Im Umgang mit Teamcenter bleibt es nicht aus, dass man auch in Kontakt mit dem Konstruktionstool NX (CAD-Programm, ähnlich wie AutoCAD, CATIA oder Pro/ENGINEER) kommt. Es ist sehr spannend zu sehen wie schnell und einfach (für den Laienblick) ein Gegenstand „from scratch“ (aus dem Nichts) mit so einem Tool konstruiert und virtuell getestet (zb. Bruchstellen) werden kann. Mal ehrlich, wer hat sich schon mal Gedanken darüber gemacht wie zb. ein Föhn oder ein Handy designt wird? Wohl die wenigsten. Mit diesem Hintergrund beginnt man manche Gegenstände etwas anders zu betrachten.

Zurück zu den Jobangeboten über XING.com. Ich weiß, letztendlich hilft nur ausprobieren und auf die Kontaktanfragen mal eingehen. Mehr als ein enttäuschendes Bewerbungsgespräch kann einem ja nicht passieren.

Dennoch interessiert mich, was haltet ihr von Jobangeboten über XING? Habt ihr schonmal welche bekommen und vielleicht sogar angenommen?

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Aug 19 2008

Situationskomik… und doch nicht zum Lachen

Category: Allgemeines,Studium & ArbeitMoni @ 09:26

Guten Morgen! Der Kaffee Tee steht bereit. Eben noch schnell die neusten News bei Heise überfliegen. Da lese ich “Jeder 4. indische IT-Mitarbeiter schummelt bei Bewerbung”. Ok, der Arbeitsmarkt ist halt hart, jeder muss sehen wo er bleibt. 5 Minuten später kommt ein Kollege ins Büro und stellt uns unseren neuen indischen Mitarbeiter vor :mrgreen: Mein Tischnachbar und ich mussten so lachen!! 😀 Er hatte auch kurz zuvor in morgenlicher Routine den Heise-Artikel gelesen.

Weniger zum Lachen ist allerdings, dass – meiner subjektiven Erfahrung nach – die Firmen (Verallgemeinerung zur Steigerung der Tragik muss jetzt mal sein) immer weniger Wert auf die ordentliche Einführung und Eingliederung eines neuen Mitarbeiters ins Unternehmen legen. Zum wiederholten Male zeigt sich, dass es zwar unter den Kollegen irgendwie die Runde gemacht hat, dass da “ein Neuer” kommt, aber keiner ist vorbereitet und plötzlich völlig überrascht, als der Mann in der Tür steht. Es gibt keinen Account, keinen Rechner, keinen Sitzplatz, ja noch nicht einmal eine Arbeitsgenehmigung und erst recht weiß keiner wo der Neue eigentlich herkommt (im Sinne von wer den Mann zu welchem Zweck engagiert hat) und was er hier tun soll. Jetzt kriegt er erstmal nen Ersatz-Laptop und ein paar pdf’s zum lesen. Wer selbst schon mal in der Rolle des neuen Mitarbeiters war weiß, dass es “nichts” schlimmeres gibt als an einen unvorbereiteten Arbeitsplatz zu stoßen. Man fühlt sich, als würde man stören, als wäre man hier ungewollt. Man ist neu, man kennt weder die Kollegen noch die Firma und die Umgebung und dann eine “Begrüßung”, die ausdrückt “hier hat keiner auf dich gewartet”. Das ist wahrlich kein schöner erster Arbeitstag! Und der erste Arbeitstag ist für einen Neuen schon schwer genug. So er ging es mir und auch vielen meiner jetzigen Arbeitskollegen, die alle nach mir gekommen sind. Aber woran liegt das? Liegt es daran, dass keiner mitdenkt und sich mal an seinen eigenen ersten Arbeitstag und wie er sich da gefühlt hat zurückerinnert? Oder daran, dass die Vorgesetzten sich zwar um die Mitarbeiterakquise kümmern, aber dann die Verantwortung, am besten noch möglichst kurzfristig, an den nächst freien Mitarbeiter abschieben? Ist es nur ein Phänomen in Zeiten wo massenhaft, besonders in der IT, neue Mitarbeiter “rangeschafft” werden? Oder ist meine Firma einfach nur eine schlechte Ausnahme? Ich weiß es nicht. Aber es ist auf jeden Fall nicht schön und bleibt einem negativ in Erinnerung.

Habt ihr auch schon mal so etwas erlebt? Wie war euer erster Tag an der neuen Arbeitsstätte?

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Mai 10 2008

Bewerbung als Trainee bei Siemens

Category: Studium & ArbeitMoni @ 22:41

So langsam muss ich mir ja mal klar werden, was ich nach meinem Studium machen will. Es sind schließlich nur noch 4,5 Monate bis zur Abgabe meiner Diplomarbeit. Momentan stehen zur Auswahl: den Master of Sience anschließen oder einen (guten) Job finden. Auch wenn der Master ein paar „kleine“ Vorteile bringt, so versuch ich dennoch eine passende Stelle zu finden, so dass der Master nicht mehr notwendig ist. So eine Stelle wäre z.B. trainee@it2008, das IT-Traineeprogramm von Siemens A&D. Von einem Studienfreund, der seit einem Jahr in dem Programm ist, habe ich bisher nur gutes gehört und so habe ich mich gestern auch dafür beworben.

Ich weiß, Eigenlob stinkt, aber in meinem Fall stimmt es meist zu 99,9% 😉 Von daher: meine Bewerbung ist mal richtig GEIL geworden! Ich war selbst erstaunt. Aber man hat es mir auch von außerhalb bestätigt:

[22:17] guter Freund: SAU KRASS. sowas haette ich niemals hingekriegt, echt schoen geschrieben

Über die erste Sichtungshürde schaff ich es damit definitiv. Danach kommen Ende Juni die Auswahltage, wo die auserwählten Bewerber allerlei „Spielchen“ durchlaufen müssen. Davor habe ich echt Bammel, denn sowas liegt mir absolut nicht! Vor allem weil ich auch nicht weiß, was die anwesenden Leute dort sehen wollen. Ich bin aber auch nicht die einzigste, die an meinen Soft Skills zweifelt:

[22:26] guter Freund: Kommunikationsfähigkeit << damit meinen die NICHT icq 😛

Parallel dazu werde ich mich nächste Woche dann um eine Stelle im Traineeprogramm von Brose bewerben. Brose gehört als Arbeitgeber auch mit zu den Besten. Im Vergleich zu Siemens ist das Traineeprogramm bei Brose ein halbes Jahr kürzer. Dafür hat es den Vorteil, dass ein Außlandsaufenthalt explizit vorgesehen ist. Und das ist etwas, was ich unbedingt machen möchte, nachdem es im Studium nicht geklappt hat. Ich bin bespannt…

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