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Mai 30 2008

Whörder See am Abend

Category: SportMoni @ 23:44

Zur Zeit nehm ich es ganz schön ernst mit dem Sport. 3 mal die Woche Fitnesstudio und unregelmäßig Radfahren (wenn es sich halt ergibt). Nach jedem Tag Pause hab ich schon Entzugserscheinungen bzw. das Gefühl „Das letzte mal ist aber schon sooo lange her, jetzt musst mal wieder was tun.“ Aber bisher macht es mir noch Spaß und das ist ja das Wichtigste! Ich hab mir sogar eine Waage (Beurer BG 55 sw) gekauft, muss ja schließlich alles fein dokumentiert werden (und ich liebe Zahlen! *g*), so richtig mit Körperfett-, Körperwasser-, Muskelanteil, Knochenmasse und Energieumsatz. Achja, Gewicht messen kann sie natürlich auch :mrgreen: War nicht gerade billig, aber dafür hat sie STYLE!

Um mich auch an das Sporteln im Freien zu gewöhnen, war ich heute Abend das erste mal alleine, ohne joggene Begleitung, mit dem Rad um den Whörder See unterwegs. Was ich dabei gelernt habe?

  1. beim nächsten mal UNBEDINGT das Licht ans Fahrrad montieren! Nicht nur, dass mich die anderen sehen, was für sich alleine ja schon ziemlich wichtig ist um die Uhrzeit, sondern vor allem dass ich selbst den Weg sehe. Kurz vor’m Sonnenuntergang kann es in dichten Waldstücken extrem dunkel werden, sodass man die Hand vor Augen nicht sieht, geschweige denn den Weg.
  2. ich muss mir endlich einen neuen Sattel kaufen. Auf dem jetzigen halte ich es ja keine halbe Stunde aus. Ist mir viel zu hart und macht *aua* Vielleicht sollte ich ihn auch mal etwas höher stellen, damit ich nicht Gefahr laufe, dass mir wieder die Füße einschlafen und weh tun. Wurde auch schon von meinem sportlichen Begleiter bemerkt. Genauso wie, dass meine Gabel verkehrt herum montiert ist (*gg*) und dass irgendwas mit dem Nachlauf an meinem Rad nicht stimmt. Alles in allem ist’s noch nicht so wirklich Radfahren-tauglich bzw. wie sagt man so schön: verbesserungswürdig.
  3. Mundschutz! Ich weiß jetzt wie sich mein Auto im Sommer auf der Autobahn fühlen muss, von wegen Fliegenklatscher und so 😉 Ist nicht toll. Schmeckt auch nicht lecker.

Spaß hat’s gemacht, incl. kleinerer Anstrengungsphasen. Auch wenn ich mir danach anhören durfte, dass 11,2 km/h Durchschnittsgeschwindkeit wohl „arschlangsam“ sind. Naja, meine Herzfrequenz hat mir gezeigt, dass ich mit der aktuellen Leistung genau richtig liege. Von daher mach ich mir da keinen Druck.

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Mrz 16 2008

McFit

Category: Nürnberg,SportMoni @ 21:22

Neues Jahr, neue Vorsätze. Das Jahr hat zwar schon angefangen, doch noch ist es nicht zu spät einer meiner Vorsätze (was waren nochmal die anderen? *g*) umzusetzen: ich hab mich wieder in einem Fitnessstudio angemeldet und werde wieder regelmäßig Sport machen *toi toi toi* Zu den Absichten bzw. Zielen brauche ich sicher nicht viel sagen 😉 Nach einem Jahr Abstinenz habe ich mich diesmal für die Kette McFit entschieden. Heute war mein zweiter Trainingstag und ich bin mit meiner Wahl sehr zufrieden. Dass McFit als Billigkette, als so genannter Fitness-Discounter, verschrieen ist, habe ich erst heute gelesen – bestätigen kann ich das allerdings nicht. Gut, der Preis (16,90€ für 12 Monate) ist unschlagbar günstig, aber das trifft keinesfalls auf den Service oder die Geräte zu! Die Geräte sind alle, und das sind eine Menge, in einem TOP Zustand – wie neu – , die Trainer sind hilfsbereit, freundlich und vor allem sehr aufmerksam wenn es darum geht Trainingsfehler zu erkennen und zu korrigieren. Ich wurde heute mehr korrigiert als das ganze Jahr in meinem letzten Studio :mrgreen: Ein netter Gimmick sind die vielen Fernseher, auf denen zum einen interessante Informationen rund um das richtige Training als auch Musikvideos und lustige Trickfilme ausgestrahlt werden. Besonderes interessant ist immer das Programm „Brain Training“ bei dem 4 Fragen mit Antwortmöglichkeiten gestellt werden. Die Auflösung kommt natürlich gleich danach. So kann man neben dem körperlichen Training gleich etwas für die geistige Fitness tun… und sich für ein paar Minuten von dem schweißtreibenden Gestrampel ablenken. Nicht zu verachten ist natürlich auch die Möglichkeit rund um die Uhr dort aufzuschlagen. Faule Ausreden ála „Tja, jetzt hat das Studio aber schon zu.“ zählen nun nicht mehr.

Überrascht hat mich vor allem mein neuer Trainingsplan, oder soll ich lieber sagen: mein alter. Der neue, diesmal von einem Computerterminal zusammengestelte Trainingsplan gleicht fast 1:1 meinem alten, von professioneller Hand erstellten Plan. So schlecht kann das Konzept hinter McFit also nicht sein. Mir erleichtert es denn WIedereinstieg, da einiges noch hängen geblieben ist.

Um’s diesmal etwas professioneller anzugehen und vor allem beim Ausdauertraining auf die genaue Einhaltung der Herzfrequenzzielzone (Puls) zu achten, habe ich beschlossen mir eine Pulsuhr zuzulegen. Zum Glück ist der Markt in diesem Bereich nicht all zu groß, so dass sich schnell die zwei Marktführer (vielen Dank vmk für das Wort *g*) herauskristallisiert haben: SigmaSport und Polar. In die enger Wahl fielen schließlich die Uhren „PC15“ (ca. 40€) und „Onyx Easy“ (ca. 48€) von SigmaSport. Da ich mich ewig nicht entscheiden konnte, habe ich kurzerhand beide bestellt und entscheide dann, wenn ich sie in der Hand halte – Amazon sein Dank. Kurios an der Geschichte ist, dass ausgerechnet die Uhr mit dem geringsten Funktionsumfang am teuersten ist und das wohl nur, weil die Synchronisation zwischen Uhr und Brustgurt digital erfolgt und somit Störungen oder das Anzeigen des Pulses vom Nachbarn damit nun Geschichte sind. Ob es das wert ist? Mal schauen für was ich mich entscheide…

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