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Dez 03 2008

Weihnachtsfeier mit den Kollegen

Category: Allgemeines,NürnbergMoni @ 23:21

Sorry, wenn das jetzt schon der 3. Weihnachtspost in Folge ist 😉 Aber da müsst ihr jetzt durch.

Heute Abend war ich auf der Weihnachtsfeier von meiner Firma bzw. von meiner Abteilung/Gruppe. Ich hätte es nicht gedacht (<– mein Pessimismus), aber es war ein echt toller Abend (leider auch schmerzvoll gehn Ende). Treffpunkt war um 16 Uhr an der Sebalduskirche. Keine wusste so genau was passieren wird, außer dass es irgendwann was zu essen gibt was wir uns im Vorfeld aussuchen mussten. So früh am Abend, eine Kirche und Essen war ne komische Kombi. Naja, ich war die erste am Treffpunkt und es stellte sich schnell heraus, dass es noch kein Essen geben würde, sondern wir erstmal ne Altstadtführung machen werden. An sich ne tolle Idee, vor allem, da kein einziger aus unserer Truppe ein echter Nürnberger ist, die meisten sind zugezogen wegen der Arbeit. Ich konnte sogar bei meiner Chefin punkten weil ich mitgedacht habe bzw. mir was aufgefallen ist und ne kluge Frage gestellt hab :mrgreen: Besonders schön fand ich den Burgberg bzw. die Straße unterhalb der Burg wo das Dürer Haus steht. Die restaurierten Fachwerkhäuser, wundervoll angestrahlt und am Horizont die untergehende Sonne – eine traumhafte Kulisse! Insgesamt war die Führung wirklich interessant, aber am Ende waren wir total durchgefroren und alle wollten nur noch ins Warme und was zu Essen. Vorher ging’s aber noch nen Glühwein trinken auf dem Kinderweihnachtsmarkt – jaaa, die hatten da auch welchen mit Schuss :mrgreen:

Zum Essen waren wir dann im Heilig Geist Spital (ka, wie die Gaststätte genau heißt) und ich muss sagen, das Essen (für mich: gebackener Camonbert, Schlemmertopf und Vanilleeis mit heißer Schokolade) war suuuuper lecker! Und das muss schon was heißen, wenn es von mir kommt, denn ich bin super mäkelig was das Essen angeht. Wir waren ca. 16 Man und hatten einen Raum für uns alleine. Darin stand eine U-förmige Tafel. An der einen Schenkelseite saß komischerweise nur die ältere Fraktion, auf der anderen Seite die jüngere und obwohl ich – außer den Glühwein – nichts alkoholischen getrunken habe, hatte ich mächtig Spaß an unserer Tischseite. Die anderen Kollegen haben  dafür teilweise ganz schön gebechert *g*was unsere Chefin wohl nicht so mitbekommen hat. Da gab es ein Bier nach dem anderen und dazwischen immer wieder Jägermeistershots. Ich hätte gerne ihren Gesichtsausdruck gesehen, wenn sie die Rechnung bekommen und den vielen Alk gesehen hat, aber ich bin früher gegangen, da mir alles weh tat.

Wie ich schon erwartet habe, waren die 2h rumlaufen/-stehen absolut nichts für mich, aber ich wollte halt auch net der Spielverderber sein bzw. nicht mitgehen und die Gruppengemeinsamkeit verpassen. Und so tuen mir jetzt tierisch mein Rücken,  meine Hüfte und mein Bein weh und ich werd morgen wohl  mal wieder humpelnd durch die Gegend hüpfen. 😐

Ansonsten war es aber ein sehr schöner Abend und eine gelungene Weihnachtsfeier!

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Sep 29 2008

Der Diplomand – nichts halbes und nichts ganzes

Category: Studium & ArbeitMoni @ 14:21

diplomandIch fühl mich als Diplomand so langsam echt verarscht. Als Diplomand bist du in ner Firma nix halbes und nix ganzes. Von sämtlichen Verteilern ausgeschlossen bekomme ich so gut wie keine Spaß- und Party-Rundmails. Alle reden über das Event und ich guck immer dumm aus der Wäsche und muss um die Weiterleitung an mich betteln. Komisch, die Mails die Arbeitsanweisungen enthalten krieg ich alle *grml* Als nicht richtiger Mitarbeiter brauch ich gar nicht erst in Richtung der Firmen-Goodies zu schielen und muss mich mit der letzten Hardwareausstattung zufrieden geben. Zu oft wurde ich in der Vergangenheit schon als Praktikant abgestempelt :-( Ich möchte hier mal klar stellen, dass ich ganz offiziell „angehende Hochschulabsolventin der Wirtschaftsinformatik“ bin, ja!

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Sep 16 2008

Mitarbeitertagung – Review

Category: Studium & ArbeitMoni @ 10:45

Wie ich hier bereits geschrieben habe, fand am vergangenen Freitag die von meiner Firma geheimnisvoll angekündigte Mitarbeitertagung auf Schloss Dennenlohe statt. So ein Event hat bisher noch nie stattgefunden und so wusste keiner so recht was auf ihn zu kommt. Bei den Wörtern Tagung und Workshops habe ich eher an eine arbeitsintensive, langweilige und trockene Geschäftsveranstaltung gedacht… das wurde es dann zu meiner Erleichterung aber nicht wurde.

Nachdem die ca. 400 Mitarbeiter per Bus oder eigenem Auto alle eingetrudelt waren, hielt der Geschäftsführer eine kleine Einführungspräsentation über die Entstehung, Ausrichtung und vergangene sowie zukünftige Entwicklung der Firma. Vom Publikum unterschiedlich aufgenommen wurde eine Folie die den Geschlechteranteil unter den Mitarbeiter aufzeigte: der Frauenanteil beträgt bei uns etwa 25% (und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt). Einige fanden die Folie unpassend, ein paar wenige – wohl hauptsächlich Frauen *gg* – klatschten zarkhaft. Ich fand die Zahl ganz interessant. Amüsant wurde es dann in der kurzen Kaffeepause: während sich vor der Männer(!)toilette eine riesen Schlange bildete, konnten wir Frauen schelmisch lächeln an der Schlange einfach vorbei gehen :mrgreen: Hat auch Vorteile eine Frau in einer Männer-Domäne zu sein!

Nach der Einführungspräsentation und einer kurzen Kaffee-/Raucherpause gab es eine Podiums“diskussion“ in der die führenden Köpfe des Unternehmens einige aktuell-kursierende Fragen beantworteten. Dass man hier keine „richtige“ Diskussion mit offenen/klaren Antworten erwarten kann, ergibt sich von selbst.

Nach dem Mittagessen ging es dann zu den ominösen Workshops. Wie sich herausstellte, verbargen sich dahinter einfache Teambildungsspielchen. Geleitet wurden die Spiele von Mitarbeitern von Aktiv Tours. Dazu wurden die ca. 400 Mitarbeiter in Teams á 15-20 Man aufgeteilt. Jedes Team durchlief  dabei 4 Spiele und einen Workshop.

Das Moorspiel

Beim Morrspiel bestand die Aufgabe darin einen Stapel Holzscheite von einer Seite des Moores auf die andere zu bringen. Die Holzscheiben mussten entlang des Weges gelegt werden und es musste immer min. ein Spieler draufstehen. Klingt einfach: Holdscheiben auslegen und der letzte reicht immer die letzte Scheibe durch, die dann vorne wieder angelegt wird. Denkste! Zum einen wurden jedem 3. Spieler die Augen verbunden und zum anderen gab es weniger Scheiben als wir Spieler waren. Das hieß also man musste zu mehreren auf den Scheiben balancieren. Man durfte sich nie loslassen oder gar von den Scheiben treten – ansonsten verlor man eine Scheibe. Achja, einen Blinden über die Scheiben zu lotsen ist gar nicht so einfach. Dummerweise haben wir gleich zu Anfang 3(!) Holzscheiben verloren, so dass es ziemlich „eng“ wurde auf den übrigen 😉 Bis wir dann eine funktionierende Strategie hatten und alle 17 Spieler auf den 11 Scheiben verteilt waren, war schon eine Menge Zeit vergaben, so dass wir es letztendlich nicht mehr bis ins Ziel geschafft haben. Wir haben echt Blut und Wasser geschwitzt. Aber Spaß gemacht hat es trotzdem ungemein! Das Moorspiel fand ich die beste von allen Aktionen! Vor allem auch weil es das einzigste Spiel war bei dem wirklich alle Gruppenmitglieder gefordert waren. Bei den restlichen Aufgaben hat immer eine Hand voll führender Mitarbeiter die Arbeit übernommen während die restlichen sich enthalten konnten/mussten.

Floßbau

Nach dem Moorspiel ging es für mein Team zum Floßbau. Konkret hieß das: Baue aus 2 großen Reifen, einigen Brettern und Seilen ein Floß auf dem 2 Spieler zu einer Stelle im See paddeln müssen um von dort einen Edelstein ans Ufer zu bringen. Bei dem Spiel lieferte unser Team die beste Leistung des ganzen Tages. Während sich die 2 ausgewählten Spieler umzogen bauten die restlichen flux das Floß zusammen. Das ging wirklich ruck zuck und ehe die Paddler fertig umgezogen waren, wurde das Boot schon zu Wasser gelassen. In Rekordverdächtigen 6.xx Minuten war das Boot gebaut, die Paddler auf dem Wasser und der Edelstein sicher ans Ufer gebracht worden.

Workshop

Nach der feuchten Aktion auf dem Wasser (und dem einsetzenden Regen von oben) ging es in Trockene. In einem kleinen Workshop sollte jeder Mitarbeiter 3 Gründe warum er gerne bei der Firma arbeitet und was er verbessern würde an die Wand pinnen. Jeder durfte dann noch Punkte vergeben, je nach dem welches der genannten Stichworte er für am wichtigsten hielt. Sowohl bei den positiven wie auch den negativen Aspekten kristallisierten sich eindeutige Schwerpunkte hervor. Die Geschäftsleitung will die daraus gewonnen Informationen nutzen um Schwachstellen auszumerzen und ein Beschwerde- und Ideenmanagement aufzubauen.

Turmbau

Das Turmbauspiel erinnerte stark an das Geschicklichkeitspiel Jenga. Aus verschiedenfarbigen Holzklötzen musste ein Turm aufgebaut werden. Danach wurde abwechseln eine Kugel gezogen. Je nach Farbe der Kugel musste dann ein entsprechender Holzklotz aus dem Turm entfernt und wieder oben drauf gelegt werden. Hier musste man schon beim Turmaufbau darauf achten, dass die Fraben wohl durchdacht angeordnet waren. Letztendlich haben wir zugunsten der Stabilität nach ca. 13 erreichten Turmreihen  (~ 3m Turmhöhe) aufgehört. Das fand ich ein bisschen Schade. Bin ich sonst eigentlich kein Risikomensch, so hätte ich  hier doch gerne weiter gemacht.

Golfspiel

Beim letzten Spiel des Tages ging es ums Golfen. Zum einen musste mit so wenig Schlägen wie möglich das Loch getroffen werden, zum anderen dann noch ein aufgehängter Korb. das Spiel gestaltete sich als sehr schwierig weil der Rasen alles andere als zum Golfen ausgelegt war!

Letztendlich haben wir uns ganz wacker geschlagen, zu den 3 besten Teams (Siegerehrung) haben wir aber nicht gehört. Nach dem letzten Spiel wollten dann eh alle nur noch so schnell wie möglich zum Abendessen kommen. Die 4h gingen wirklich rasch vorbei.

Ganz toll gefallen haben mir auch die Trikots die jeder Mitarbeiter bekommen hat. Das Trikot, mit Firmenlogo (sieht gar nicht mal so schlecht aus) und eigenem Namen auf der Rückseite, sieht wirklich klasse aus – gefällt mir und werde ich auch öfters mal anziehen 😀

Die Location: Schloss Dennenlohe

Am beieindruckendsten fand ich jedoch die Location: Schloss Dennenlohe. Das Schloss, aber vor allem die angelegten Gärten sind echt eine Augenweide, einfach hinreisend! Die Gärten sind mit soviel Hingabe  und Liebe zum Detail gestaltet, da verschlägt es einem echt die Sprache – einfach wunderschön! Schade, dass man durch das straffe Rahmenprogramm keine Zeit hatte sich in Ruhe umzuschauen. Die Parkanlagen werde ich mir auf jeden Fall nochmal privat anschauen und die paar Euro Eintritt (ca. 3-10€ je nach Umfang) sind wirklich jeden Cent wert. Sollte ich irgendwann mal Heiraten, dann ständen die Gärten von Schloss Dennenlohe wirklich ganz oben auf meiner Top-Location-Liste (ist allerdings auch nicht ganz billig).

Neben den wundervoll angelegten Gärten sind auch die hauseigenen Hunde – Airedaleterrier – nicht zu verachten. Nach dem Workshop tauchten sie plötzlich im Rudel auf und begleiteten uns zum Turmbau. Die für Terrier ungewöhnlich großen Hunde waren zu meiner Freude sehr zutraulich.

Alles in allem war es ein sehr schöner Tag, wenn auch anstrengend – zumindest für mich. Das viele Rumlaufen hat mich schon vor dem ersten Spiel an meine Grenzen gebracht und so hatte ich den ganzen Tag Schmerzen. Hab aber durchgehalten. Nach dem Abendessen ging das der vergnügliche Teil der Abends los (Band + alkoholische Getränke). Nachdem ich auf der Rückreise schon im Bus eingenickt bin, bin ich dann um 23Uhr völlig fertig in mein Bettchen gesegelt.

Von nun an sollen solche Mitarbeitertage regelmäßig einmal im Jahr stattfinden.

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Jul 16 2008

Frauen und Autofahren, wtf!?

Category: PrivatMoni @ 20:03

Ich hab heute mal wieder den Vogel abgeschossen und Mist gebaut, ist ja in letzter Zeit irgendwie nicht’s neues. Tatort: Firmenparkplatz. Es war Feierabend und ich wollte mit meinem Auto vom Parkplatz fahren. Die mir gegenüberliegende Parklücke war frei, also dachte ich „Fährst einfach grade durch“ anstatt rückwärts aus meier Parklücke zu rangieren. Ich geb Gas und auf einmal Feuer, Explosion, krawumm macht mein Auto nen Satz nach oben, es gibt nen Schlag und man hört Metall kraaaaatzen. Hab ich in meiner Gedankenlosigkeit doch nicht dran gedacht, das zwischen meiner und der gegenüberliegenden Parklücke ein Bord- bzw. Praklückenbegrenzungstein liegt, wuaaaaah!!!!11elf 😯 So eine verfluchte Sch***, ich bin über diesen dämlichen Stein gefahren und jetzt saß mein Auto auf. Unterboden zerkratzt, eingedellt, … und was nicht alles hätte jetzt kaputt sein können. Das schlimmste war eigentlich nicht, dass ich über den Stein gefahren bin und mir womöglich irgendwas aufgerissen habe, sondern die Tatsache das ich noch immer in der Situation feststeckte. Jede Bewegung des Autos würde das Ganze eigentlich nur noch schlimmer machen. Naja, der erste Gedanke war „Fährst wieder zurück“. Außer weiteren Kratzgeräuschen und Qualm vom abschabenden Metall tat sich aber leider gar nix. Anscheinend kamen die Vorderräder den Bordstein rückwärts nicht mehr hoch. Nachgeschaut. Es lag nicht an den Rädern, die standen zum Glück frei (Radstand war größer als der Boardstein lang), ich bin mit dem Unterbau über den Boardstein gerutscht. Ich überlegte mir, ob ich nicht einfach weiter vorwärts fahren sollte. Ich war mir nicht sicher, ob die Bodefreiheit ausreichen würde. Auf keinen Fall konnte ich mir es leisten noch den Katalysator zu schrotten, denn das würde richtig teuer werde. Also was tun? Zunächt lief ich zum Empfang und fragte nach einem Hausmeister. Sowas in der Art gab es aber nicht bzw. war jetzt nicht aufzutreiben. Meine rettende Idee war die Baustelle gegenüber. Ich brauchte irgendwas um höher zu kommen und somit genug Bodenfreiheit zu schaffen, also einen Keil oder sowas in der Art. Bauerarbeiter #1 war nett und hat mir 2 Holzkeile gegeben. Der Ansatz war sehr gut, aber ich bezweifelte ob das ausreichen würde. Schlussendlich nahm Bauarbeiter #2 einen größeren Holzklotz und kam mit mir mit. Als er das Malheur gesehen hat, naja, ei ei ei. Der Holzklotz war letztendlich die Rettung. Er wurde hinter das Vorderrad gelegt, sodass ich rückwärts langsam auf ihn drauffahren und somit den blöden Boardstein überfahren konnte.

Zum Schaden: diverse Kratzer und Abschürfungen am Unterboden.

kratzer

Vor allem die am Rahmenteil die zu den Vorderrädern führen sind mir nicht geheur. Genau da hat das Auto am meisten aufgesessen bzw. ist über den Boardstein geschrammt. Nicht, dass das nachhaltige negative Auswirkungen auf die Radaufhängung hat. Vielleicht fahr ich morgen zur Sicherheit doch mal in die Werkstatt, dass die sich das mal kurz auf der Hebebühne anschaun.

Auf der Heimfahrt stand dann ein Transporter an der Ampel neben mir, hat kurz gehupt und der Fahrer hat mich angegrist. Als ich dann „Gerüstbau-Firma“ an der Fahrertür gelesen hab, war mir einiges klar. Der helfende Bauarbeiter hat sicher seinen Kollegen von der schusseligen Frau erzählt, die ihr Auto auf den Boardstei gesetzt hat und ich wette, die konnten sich alle nicht mehr vor Lachen halten. Natürlich ist der Transporter den ganzen Heimweg lang hinter/neben/vor mir gefahren. Jaja, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen… 😕

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Jul 14 2008

Mitarbeitertagung

Category: Studium & ArbeitMoni @ 15:55

Da ist man mal 2 Wochen nicht auf Arbeit und schon wird man am ersten Tag von einem überquellenden Postfach erschlagen. Zum Glück konnte ich 50% der Mails gleich in den Papierkorb verschieben – nicht auszudenken, wenn jede einzelne mit Arbeit verbunden wäre! :mrgreen: Eine Mail konnte ich allerdings nicht so recht einschätzen. Die Geschäftsführung läd Mitte September alle Mitarbeiter zu einer Mitarbeitertagung auf Schloss Dennenlohe ein.

Schloss Dennenlohe wurde 1734 mit allen seinen Nebengebäuden erbaut und ist eines der schönsten Barockensembles in Bayern. Es liegt in Mitten eines 10 Hektar großen Parks, der zu den 20 schönsten in Deutschland gehört. — ob man da mit nem Fotoapperat auftauchen kann? *gg*

Die Veranstaltung ist bindend. Das verheißt nichts gutes *schluck* Ers recht nicht, wenn man über folgende Passage der Mail stolpert:

Umrahmt von weitläufigen Parks wird uns Schloss Dennenlohe Kopffreiheit geben für gesellige und produktive Stunden.

Mal abgesehen von der geschwollenen Ausdrucksweise macht mir das produktiv Angst. Bei gesellig bin ich sofort dabei, aber produktiv? Ich hab keine Lust auf Basteln oder irgendwelche Rollenspiele  😉 Und die ominösen „Workshops“ gehen 4h lang!

Naja, noch dazu ist September super heiße Diplomarbeitsphase, also eigentlich SUPER ungünstig!  😐 Nach Rücksprache mit meinem Betreuer hab ich mich erstmal angemeldet, absagen kann ich hoffentlich immer noch. Wenn’s nach der IT geht, bin ich ja eh kein vollwertiger Mitarbeiter, also 😈

Aufgrund der Nähe zum Altmühlsee hab ich mich für „eigene Anreise“ entschieden. Dumm nur, dass die ganze Veranstaltung bis 20:30 Uhr geht 😯 Da ist nix mehr mit See, damn.

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