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Jun 29 2008

Siemens Auswahltag – (m)ein Erfahrungsbericht

Category: Studium & ArbeitMoni @ 20:42

Mein erstes Assessment Center (AC) bei der Siemens AG habe ich nun hinter mir und für den ein oder anderen, den es interessiert oder der auch mal in den Genuss eines Auswahltages bei Siemens kommt, ist vielleicht ganz interessant zu lesen wie das Ganze so abgelaufen ist. Deswegen hier ein Erfahrungsbericht…

1. Die Bewerber

Wir waren insgesamt 6 Bewerber. Eine kleine überschaubare Gruppe aus 2 Frauen und 4 Männern (wow, ich hatte schon damit gerechnet, dass ich alleine unter lauter Kerlen sein würde). Von Anfang an waren alle Bewerber sehr nett zueinander, keine ausgestreckten Ellenbogen wie ich erwartet hate. Wir haben uns gegenseitig ausgefragt, wo wer herkommt, was wer macht und ob wer schon Siemens-Erfahrungen hatte. Das hat die Stimmung ungemein aufgelockert. Von der Studienrichtung her waren wir sehr bunt gemixt, was gar nicht mal so schlecht war, denn so kämpften wir wenigstens nicht alle um die gleiche Stelle. Es gab 1 x Informatiker, 1 x Wirtschaftinformatikerin (meine Wenigkeit), 1 x Wirtschaftsingenieurwesen und 3 x Betriebswirtschaftler(in) mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Fast alle waren gerade in den letzten Zügen ihres Studiums bzw. hatten dies vor kurzem abgeschlossen (eine Regel bei trainee@IT besagt, dass die Bewerber max. 1 Jahr aus dem Studium raus sein dürfen. Das führt unweigerlich dazu, dass eine erneute Teilnahme nächstes Jahr – sollte man es jetzt nicht geschafft haben – bei den meisten ausgeschlossen ist. Also wenn nicht jetzt, dann gar nicht mehr!)

2. Die Beobachter

Uns 6 Bewerbern standen genauso viele Beobachter gegenüber. Zum einen 2 Vertreter der Divisionen IA&DT (ehemals A&D) sowie IS (ehemals I&S), die dieses Trainee-Programm durchführen (neben dem trainee@IT gibt es noch weitere Trainee-Prorgamme bei Siemens), dann noch 3 Damen aus der Personalabteilung und eine Werkstudentin (oder Praktikantin?) aus der Personalabteilung. Die Beobachter waren alle sehr freundlich und zu Scherzen aufgelegt, was die Stimmung sehr angenehm locker gemacht hat.

3. Das Programm

Der Auswahltag begann damit, dass wir uns alle in einem Meetingroom eingefunden haben. Bis auf die Einzelgespräche fanden alle Aktivitäten in diesem (klimatisierten) Raum statt. Der gesamte Tag war sehr genau durchgeplant und es wurde strengstens darauf geachtet, dass die Zeiten eingehalten wurden; Überziehen oder längere Pausen als vorgesehen gab es nicht.

9:00 – 9:45 Uhr – Informationsrunde

In den 45 Minuten haben sich die Beobachter vorgestellt. Die für das Trainee-Programm verantwortliche Frau aus der Personalrunde hat uns den genauen Ablauf des Auswahltages aufgezeigt. Danach haben die zwei Vertreter der Divisionen ihren Bereich vorgestellt, um uns einen Einblick darüber zu geben, wo wir vielleicht hinkommen werden.

9:45 – 10:45 – Selbstpräsentationen

Jeder Bewerber hatte 10 Minuten Zeit sich selbst zu präsentieren. Diese Aufgabe wurde uns bereits in der Mail mit der Zusage angekündigt und konnte somit zuhause vorbereitet werden. In dieser Präsentation sollten u.a. Antworten auf die Fragen „Was bringe ich persönlich in das Trainee-Programm ein?“ und „Welche Vorstellungen habe ich von meinem beruflichen Einstig im IT-Umfeld?“ gegeben werden. Nach jeder Präsentation konnten die Beobachter Fragen stellen, was sie aber kaum taten.

Kommentar: Um Initiative zu zeigen Um meine ultra-krasse Nervosität gleich am Anfang zu bekämpfen, hab ich mich bei der Präsentationsrunde gleich als Erste gemeldet. Clever, ne? 😉 Wie bei mir üblich, hab ich die natürlich einen Tag vorher auf den letzten Drücker erstellt. Ich fande sie dennoch sehr gelungen (an dieser Stelle muss ich mal einen RIESENGROßEN Dank an meinen besten Freund loswerden, der mir sehr dabei geholfen, vor allem inhaltliche Struktur reinzubringen und der mich den halben Abend hypernervös ertragen musste). Mit 8 Minuten lag ich gut in der Zeit. Geärgert hab ich mich danach allerdings, dass ich kurzerhand vergessen hab auf meine Diplomarbeit näher einzugehen. Der Vertreter aus IA&DT hatte in der Vorstellung seines Bereiches extra betont, dass zur Zeit ein hoher Bedarf bei PLM-Fachkräften besteht – das ist DER Vorteil von mir! Während die anderen Bewerber ihre Präsentationen vorstellten und mir auffiel, dass sie alle einen etwas anderen inhaltlichen Stil verfolgt hatten, grübelte ich die ganze Zeit, wessen Kozept aus Sicht der Beobachter das bessere wäre. Der Auswahltag hatte zum Ziel, diejenigen Personen herauszufinden, die an sich als Trainees geeignet sind, es ging an diesem Tag nicht um fachlichen Kompetenzen. Aus diesem Grund habe ich – im Gegensatz zu den anderen Bewerbern – auf eine ausführliche (und wie ich finde langweilige) Auflistung meiner fachlichen Kenntnisse verzichtet. Die fachliche Kompetenz steht in meinen Bewerbungsunterlagen und wird allenfalls in der zweiten Runde, den Bewerbungsgesprächen mit den Fachvertretern, geprüft. Meine Präsentation hätte durchaus noch besser sein können (zb. mehr auf Beispiele für die genannten Punkte aufzeigen), dennoch finde ich, dass ich den geeigneteren Stil hatte, was das Thema des Tages betrifft. Wie das nun bei den Beobachtern ankam und ob ihnen der Unterschied überhaupt aufgefallen ist, werde ich wohl nicht erfahren. Interessieren würde es mich. Insgesmt war ich mit meiner Präsentation aber sehr zufrieden.

10:45 – 11:00 Uhr – Pause

11:00 – 13:00 Uhr – Einzelgespräche

Nach der Pause wurde jeder Bewerber zu einem Einzelgespräch mitgenommen. Dabei waren jeweils 2 Vertreter aus der Personalabteilung und ein Vertreter aus einer der beiden Divisionen anwesend. Ich nehme an, dass der Divisionsvertreter nicht zufällig sondern ganz bewusst jedem Bewerber zugeordnet wurde, je nach dem welche Stelle man dem potentiellen Trainee angedacht hat, sollte er genommen werden. Das Einzelgespräch verlief sehr locker. Es wurde bewerbungstypische nach Stärken und Schwächen, nach Adjektiven zur Charakterisierung der eigenen Persönlichkeit und nach der Meinung der Freunde über einen selbst gefragt. Diese Art von Fragen kann man sehr locker und überzeugend beantworten, wenn man sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken gemacht hat. Das ist, meiner Meinung nach, absolut Pflicht um überzeugen zu können. Wer erst nachdenkt und dann rumstammelt, der hat schon verloren. Aufpassen sollte man aber auch darauf, nicht zu erhlich zu sein 😉 Schwächen, an denen man noch arbeiten kann, sind ok. Keinensfalls aber den eigenen Ast absägen!

Während immer 2 Bewerber in den Einzelgesprächen den Beobachtern Rede und Antwort stehen mussten, mussten die verbliebenen Bewerber einen IT-Test ausfüllen und eine Case Study bearbeiten. Dafür standen insgesamt 80 Minuten zur Verfügung.

Der IT-Test (Multiple Choice) hatte es ganz schön in sich, da waren sich alle Bewerber einig. Aufgrund der breiten Fächerung der Fragen war es gar nicht möglich alles richtig zu beantworten; es sei denn man ist ein Streber und Nerd zu gleich *g* Hier ein paar Fragen an die ich mich noch sinngemäß erinnern kann:

  • Was verbirgt sich hinter der Monte-Carlo-Simulation?
  • Welche Schichten beinhaltet das ARIS-Konzept?
  • Auf welche[n/m] kryptografischen Verfahren beruhen digitale Signaturen?
  • Was ist ein Legacy-System?
  • Welche Aussage stimmt (nicht?) in Bezug auf SOA?
  • Welche Aussage stimmt (nicht?) in Bezug auf die Softwarelizenz GPL?
  • Welche „futuristische“ Vision vertritt ein DMS?

Einige Fragen konnte ich gar nicht beantworten, da habe ich geraten. Bei anderen habe ich mich geärgert, dass ich die korrekte Antwort nicht (genau) wusste, obwohl der Stoff im Studium behandelt wurde *grml* Anmerken möchte ich aufjedenfall, dass der Test teilweise dadurch erschwert wurde, dass 1. am Anfang nicht geklärt wurde, ob es eine oder mehrere richtige Antworten geben kann (oder ich habe es einfach überlesen) und dass 2. die Antwortmöglichkeiten so nah beieinander standen (+ es fehlten jegliche Satzabschlusszeichen), dass man große Mühe hatte, die richtige Antwort von den umliegenden falschen zu trennen. Das war einfach nur schlampig, meiner Meinung nach. Oder so gewollt?

Da ich dem Test keine so hohe Beudetung was die Gesamtbeurteilung angeht beigemessen habe, habe ich relativ wenig Zeit darin investiert und mich lieber um die Case Study gekümmert. Inhaltlich ging es in der Case Study um ein Unternehmen, dass ein Projekt „IT2010“ zur Harmonisierung der IT-Systeme initiiert hat. Das Projekt befindet sich zur Zeit im 10. von 15 geplanten Monaten, es zeichnet sich ein Zeitverzug ab und von den budgetierten ~5 Mio. € sind bereits ~4 Mio. € verbraucht, wobei anzunehmen ist, dass noch weitere ~ 1 Mio. € benötigt werden. Innerhalb des Projektes gibt es verschiedenen Rollen (Projektleiter, Teilprojektleiter, Qualitätskontrolleur, Controller, Vertreter der Fachabteilung/internen Kunden, externer Dienstleister), die unterschiedliche Probleme haben und unterschiedliche Ziele verfolgen. Jedem Bewerber wurde eine Rolle zugeteilt wozu er rollenspezifische Informationen erhielt. Der Qualitätskontrolleur bemängelt die mangelhafte Qualität der durchgeführten Arbeiten, der Vertreter der Fachabteilung/der interenen Kunden bemämgelt der nicht vollständig ausgelieferte Funktionsunfang, der Controller sorgt sich um das Budget, den externen Dienstleister plagen Personalprobleme (Mitarbeiter sind im Urlaub und der Teilprojektleiter hat das wohl unterschrieben *g*) und die (Teil-) Projektleiter kämpfen mit dem Zeitverzug. Aufgabe der Bewerber war es nun aus Sicht ihrer jeweiligen Rolle die Ist-Situation des Projektes zu erfassen, mögliche Lösungsvorschläge zu erarbeiten und mögliche Risiken zu bedenken.

Kommentar: Obwohl ich die Grundzüge der Case Study bereits im Vorfeld kannte und ich mir entsprechende Lösungsvorschläge parat gelegt hatte, tat ich mich mit der Arbeit daran schwer. Aufgrund der rollenspezifischen Informationen (ich war der Vertreter der Fachabteilung bzw. der internen Kunden) habe ich das Projekt und seine Probleme nicht vollständig erfassen können… was wohl auch nicht gewollt war. Des weiteren enthielt meine rollenspezifische Beschreibung einige Informationen, deren Bedeutung ich in den Gesamtkontext nicht einordnen konnte.

13:00 – 14:00 Uhr – Mittagessen

Die Case Study wurde durch das Mittagessen unterbrochen. Wir wurden zu einem nahegelegenen Italiener eingeladen. das Essen verlief sehr locker und ungezwungen. Ich nehme nicht an, dass das Essen Teil der Beobachtung war, wie es bei manch anderen ACs üblich ist.

Kommentar: Das Essen war sehr lecker, hatte aber leider den negativen Nebeneffekt, dass danach meine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit drastisch abgesunken ist. Das spiegelte sich dann leider auch in den weitern Aufgaben nieder :(

14:00 – 14:30 Uhr – Präsentation der Einzelaufgabe

Ein erstes Ergebnis aus der Bearbeitung der Case Study sollte eine 5-minütige Präsentation darstellen, in der jeder Bewerber in einem Projektmeeting den aktuellen Status aus seiner rollenspezifischen Sicht analysiert, mögliche Lösungsvorschläge unterbreitet und gegebenenfalls zusätzliche Mittel, etc. fordert. Die Präsentation sollte mittels Flipchart durchgeführt werden.

Kommentar: Ich war mit meiner Flipchart-Präsentation unter den gegebenen Umständer ganz zufrieden. Ich habe meine Ausführungen strukturiert, verschiedene Medien/Methoden eingesetzt und habe gelassen reagiert als während meiner Präsentation ein Gast den Raum betrat und ich meine benötigten Stifte auf dem Platz vergessen hatte. Ich habe keine Ahnung auf was die Beobachter bei dieser kurzen Aufgabe geachtet haben.

14:30 – 15:30 Uhr – Erfahrungsaustausch mit einem Trainee-Alumni

Die Case Study wurde erneut von einem weiteren Tagesordnungspunkt unterbrochen. Es war ein Ex-Trainee eingeladen, der uns über seine Zeit berichtete und unsere Fragen beantwortete. Das Gespräch verlief sehr interessant. So erfuhren wir zb. dass jeder Trainee, unabhängig davon ob er viel oder eher weniger arbeitet/Verantwortung hat, das gleiche Gehalt i.H.v. ~ 40-42T € bekommt! Respekt! Diese Maßnahme soll wohl das Aufkommen von Neid unter den Trainees verhindern. Während der Gesprächs waren die Beobachter nicht anwesend, sondern haben sich wohl beraten und die ersten Erkenntnisse über die Bewerber ausgetauscht. Laut Aussage des Alumnis ist das Gespräch nicht Bestandteil der Beobachtung gewesen, was ich ihm auch abgekauft habe.

15:30 – 16:30 Uhr – Gruppendiskussion

Die Gruppendiskussion stellte die letzte Aufgabe des Tages dar und war wohl auch mit das wichtigste Kriterium bei der Beurteilung der Bewerber. Wir mussten uns in der Gruppe zusammensetzen, die rollenspezifischen Lösungen für das krieselnde Projekt diskutieren und einen gemeinsamen Kompromiss finden. Zunächst einmal mussten wir untereinander regeln, wer den Moderator übernimmt und wer die Schriftführung (zur Dokumentation der getroffenen Entscheidungen). Für die Diskussion hatten wir 45 Minuten Zeit. Anschließend sollten die getroffenen Maßnahmen dem Lenkungsauschuss in einer 5-minütigen Präsentation vorgestellt werden.

Kommentar: Mein Beitrag an der Gruppendiskussion fiel leider nicht sehr erquickend aus, was u.a. auch daran lag, dass meine Ziele (sowie die des Qualitätsmenschen) in dem Projekt irgendwie weniger eine Rolle spielten. Die Diskussion drehte sich hauptsächlich um die Aufstockung der Mitarbeiterressourcen zur Bekämpfung des Zeitverzugs und der gleichzeitigen Eindämmung der Kostenerhöhung. In unserer Runde wurde die Hauptschuld dem externen Dienstleister zugeschoben, der auch den Großteil der Mehrausgaben tragen sollte. Das lag wohl nicht zu letzt daran, dass er mMn. das schwächste Glied der Diskussionsgruppe war. Ich frage mich, ob in den vorhergegangenen Auswahltagen auch jeweils der externe Dienstleister den Sündenbock zugeschoben bekam. Von einem weiteren ist es mir bekannt. Ob das an der Rolle an sich liegt? Wie bereits gesagt fand ich meine Leistung nicht sehr überzeugend, vor allem im direkten Vergleich zu den anderen, die teilweise ihre Rolle sehr gut umsetzten und sich sehr gut in die Diskussion eingebracht  und sie gelenkt haben. Meine Anerkennung dafür!

4. Fazit

Ingesamt bin ich durchweg positiv gestimmt aus dem Assessment Center herausgegangen. Es war ein anstrengender Tag, aber ich habe meine Chance für nicht allzu gering eingeschätzt. Vor allem, da Siemens zur Zeit hohen Bedarf an PLM-Fachkräften hat und das genau das Thema ist, mit dem ich mich zur Zeit im Rahmen meiner Diplomarbeit beschäftige.

Eine Einschätzung über meine Konkurrenten die Mitbewerber wird es an dieser Stelle nicht geben.

5. Das Ergebnis

Die Benachrichtiung der Bewerber erfolgte in recht kurzer Zeit. Gestern hat man mir nun per Telefon mitgeteilt, dass ich „leider nicht“ für das Trainee-Programm geeignet bin :-( :-( Ein ausführliches Feedback, so wie es zu Beginn des Auswahltages mehrfach angekündigkt wurde, habe ich aber leider nicht bekommen. Meine Fragen nach der Begründung für die Entscheidung blieben unbeantwortet. Was mich stutzig machte, war, dass noch eine zweite Frau aus dem Kreis der Beobachter bei der Verkündigung des Ergebnisses am telefon hinzugeschalten wurde. Das bestätigt vielleicht die Vermutung der anderen Bewerber, dass es sich bei der Person um eine Psychologin gehandelt hat.

Auf der einen Seite war ich sehr enttäuscht über das Ergebniss, wäre es doch so ein schöner, vielversprechender und reibsungsloser Start ins Berufsleben gewesen, andererseits bleibt mir so die Chance erhalten doch noch einen Fuß ins Ausland zu setzen. Auch wenn die Stelle sehr attraktiv war, so hatte ich doch von Anfang an Bedenken, dass mir der Wunsch nach einem Auslandsaufenthalt nicht erfüllt werden könnte und dass das der erste Schritt in ein vorbestimmtes, langes und wenig abwechslungreiches Berufsleben bis zur Rente bei einer einzigen Firma sein könnte. Andererseits heißt es jetzt weiter suchen, weiter grübeln was ich wirklich will…

Ein guter Freund von mir hat es sehr schön ausgedrückt:

Kopf hoch! Du musst es positiv sehen und die Absage als richtungsweisenden Tipp annehmen. Du bist […] noch recht jung und dir steht noch alles offen. Hänge vielleicht einen Masterabschluss dran und nutze eventuell die Zeit auch mal ein halbes Jahr ins Ausland zu gehen, um dort zu arbeiten oder zu studieren. Es geht nicht immer darum schnell sein Studium abzuschließen, sondern es geht darum sich für den späteren Job zu qualifizieren.

Für einen anspruchsvollen Job ist ein Auslandsaufenhalt heutzutage fast Pflicht. Zusätzlich sollte man im sozialen Bereich etwas tätig sein, da so etwas immer gern gesehen wird. Wenn du dich dann in 2 Jahren bewirbst, werden dir sicherlich alle Türen offen stehen.

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One Response to “Siemens Auswahltag – (m)ein Erfahrungsbericht”

  1. Alex says:

    Interessant zu lesen — danke für den Bericht.

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