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Nov 19 2008

Nicholas Sparks LIVE in München

Category: AllgemeinesMoni @ 05:05

Jaaa, da bin ich wieder. Gestern (ok, technisch gesehen war es schon vorgestern, aber bei mir gilt das Motto „morgen ist erst wenn ich geschlafen habe“) war habe ich, wie angekündigt, den ganze Tag in München verbracht, weil abends mein absoluter Lieblingsautor zu Gast war. Aber fangen wir von vorne an:

Zugfahrt

Um 9.00 Uhr ging mein Zug (ICE) nach München. Den ersten halben Herzinfarkt hatte ich schon auf dem Weg zum Bahnhof, weil ich beim Umsteigen von der Linie 6 in die 8 die Haltestelle der Tram nicht gefunden hab – wtf!!? Die Haltestelle (Schweiiggerstraße) konnte man einfach nicht sehen, weil die Tram einfach mitten auf der Straße hält und es keine digitale Fahrtafel gibt, lediglich ein kleines Bus-ähnliches Straßenschild klebt an einer Hauswand. Ja, wenn man’s weiß. Ich hab’s nicht gesehen. Bin 2 mal im Kreis über die 4-adrige Kreuzung getigert bis mir dann eine ältere den rettenden Hinweis gegeben hat. Sowas hab ich auch noch nie erlebt. Dabei hätte ich es eigentlich wissen müssen. Wie oft bin ich schon mit dem Auto da langgefahren, hab an der Ampel gestanden und zugeschaut, wie die Leute mitten auf der Straße aus der Tram strömen. So nen Schock am frühen morgen und auf leeren Magen ist bääh *g*

Die eigentliche Zugfahrt war ganz entspannt. Der Zug war proppevoll, aber mit Sitzplatzreservierung für mich kein Thema. Auch wenn ich lieber in Fahrtrichtung gesessen hätte. Die 1h Fahrt war schnell vorbei und schon war ich in München. Der Müncher Bahnhof hat mich echt erstaunt…  weil er ein Sackbahnhof ist, dh. die Züge enden im Bahnhof und zwar direkt in der Bahnhofshalle. Nicht wie in Nürnberg, Frankurt oder Berlin, wo die Gleise neben oder unter dem Bahnhofsgebäude verlaufen. Ich fand es beeintruckend zu sehen wie die großen, anmutigen ICEs in der Bahnhofshalle stehen, umringt von Geschäften und allerhand Menschen.

Sightseeing

Als ich den Banhnhof verlassen habe und einen Schritt nach draußen gemacht habe, fielen mir auf der gegenüberliegende Straßenseite zwei große blaue Doppeldeckerbusse mit der Aufschrift „Sightseeing München“ auf. Die Parallelen zu den Londoner Doppeldeckerbussen waren unverkennbar, ihre Wirkung ebenso. Zeit hatte ich genug und so hab ich die 13€ für die ein-stündige Kurzztur bezahlt – ist mir aber nicht leicht gefallen bei dem (teuren) Preis!! Die Dame hat sehr gut, abwechselnd auf Deutsch und auf Englisch, die markanten Sehenswürdigkeiten erklärt und ich hab fleißig geknippst – naja, so gut es in einem wackeligen Bus eben ging. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich bei einigen Bildern gar keine Ahnung hab was drauf zu sehen ist, ich war einfach zu sehr mit Festhalten und Knipsen beschäftigt :mrgreen: Vorbeigefahren sind wir an den Pinakotheken (griech. für Bildergallerien), der Feldherrnhalle, dem Friedensengel, dem Bayrischen Landtag, entlang der Maximilianstraße (ein Nobelgeschäft nach dem anderen!), dem Isartor und dem Sendlinger Tor, bis ich dann beim Karlsplatz/Stachus rausgehüpft bin. Das reicht eigentlich an Tourismusaction für nen halben Tag.


Größere Kartenansicht

Vom Stachus aus bin ich dann zu Fuß ein mal quer durch die Innenstadt gelaufen, entlang der Frauenkirche,  dem Rathaus am Marienplatz wo gerade der Christbaum aufgestellt wurde und incl. einem fixen Abstecher zum Hofbräuhaus, was ziemlich unspektakulär war. Bevor ich dann über den Viktualienmarkt geschlendert bin, hab ich’s mir im Starbucks gleich gegenüber gemütlich gemacht. Eine kleine Aufwärmung nach der Kälte (5°C) draußen war auch bitter notwendig. Mit 2 groooßen Tassen heißer Schokolade, einem gemütlichen Sessel an der Heizung und einer Lektüre lies es sich dort prima aushalten. Danach ging’s über den besagten Markt. Hat mir sehr gut gefallen, so viel verschiedene Lebensmittel, die es da gibt. Sollte man mal gesehen haben. Zu guter letzt bin ich dann völlig unvorbereitet über das Maggi Kochstudio gestolpert. Was es nicht alles gibt. Da drin war alles gelb und rot und man konnte jede Menge Maggi-Produkte kaufen. Echt genial, da musste ich unbedingt rein, ich als bekennende Tüten-Köchin 😀 Man konnte dort sogar was essen. Für ~ 3€ gab’s nen leckeren Teller Spaghetti Bolognese *jam*

Nicholas Sparks

Als es draußen dunkel wurde bin ich dann zum Gasteig aufgebrochen, dem Kulturzentrum von München, wo die Lesung mit Nicholas Sparks stattfinden sollte. Um 19 Uhr ging’s los und ich saß in der ersten Reihe, ganz vorne mit freier Sicht auf die Bühne – hammer!! und das für nur 12€ Eintritt. Nicholas Sparks saß zusammen mit Alexander Wussow an einem Tisch auf der Bühne und beide haben abwechselnd ca. 1h lang aus dem neuen Buch „Bis zum letzten Tag“ vorgelesen. Alexander Wussow spricht auch das Hörbuch und ich finde er hat eine klasse Stimme, der Mann kann definitiv lesen. Aber ich war, selbstredend, von dem eigentlichen Autor begeistert. Er war total locker drauf, machte Späße und war sehr offen gegenüber dem Publikum (ca. 200 Leute, davon 99% Frauen *gg*). Noch dazu sicht er klasse aus, einfach süß – mit der Meinung stand ich nicht alleine im Raum :mrgreen: – aber leider ist der gute Mann schon verheiratet und hat 5 Kinder, achja und noch ein paar Hunde. Nach der Lesung gab es Autogramme. Nach 5-10min wildem Drängeln hab ich auch eins erwischt *freude-pur* !! Er hat sich wirklich viel Zeit genommen und solange signiert, bis alle fertig waren. Manche waren sogar so dreist, übrigens nur Männer, um haben seine offiziellen Fotos/Poster zur Unterschrift vorgelegt, hingezeigt wo zu unterschreiben ist und drauf bestanden ja keine persönlich Widmung dazuzuschreiben. Ich wette die verticken das dann 👿 Die Krönung des Abends war dann das „Fotoshooting“. Er hat sich mit jedem, der eins haben wollte, für ein persönliches Foto zu zweit hingestellt. Also das nenn ich mal vorbildlich! Ich hab auch so lange gewartet 😉 Ich kam mir echt wie ein Groupie vor, aber egal, ging mir ja nicht alleine so *gg*

Fazit

Tja, was soll ich sagen, der Tag war mehr als gelungen. Zuerst die kleine Sightseeing-Tour durch München, bei strahlendem Wetter, und am Abend meinen absoluten Liebligsautor hautnah getroffen, inkl. Autogramm und Foto. PERFEKT!

Danach war ich aber auch fertig und bin um halb eins todmüde, aber zufrieden, in mein Bett gesegelt.

Fotos & Videos

Ich hab schonmal ein paar Fotos mit eingebunden, morgen gibt’s dann auch noch 3 oder 4 Videos!

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Nov 17 2008

Ich konnte einfach nicht mehr länger…

Category: pc:stuffMoni @ 00:37

… warten und hab mir heute meinen kleinen Sammy bestellt! 😀 Die Rede ist von dem Samsung NC10 Netbook. Eigentlich hatte ich nicht so schnell damit gerechnet, da es u.a. so aussah, als würde der Verkauf meines Dell Subnotebooks ein Reinfall werden (und ich das Geld nicht so schnell bekomme). Die Käuferin war absolut neu, hatte noch keine Bewertung, all ihre bisherigen Aktivitäten drehten sich um Klamotten und noch viel wichtiger: ich hatte keinerlei Reaktion oder gar nen Geldeingang. Morgen hätte ich dann eBay das Problem melden können, meine pessimistische Art hätte sich fast mal wieder bestätigt und geistig hab ich mich schon schon einen hasserfüllten Post über das ganze eBay-Gesindel hier schreiben sehen. Glücklicherweise kam gestern Mittag doch noch ne Mail, dass  das Geld wohl am Freitag losgeschickt wurde. Was ne Erleichterung! Gleichzeitig hab ich auf Flickr die ersten echten Fotos von dem schwarzen Samsung NC10 gesehen. Eigentlich wollte ich ja auf genau das warten, weil weiß bisher nie so mein Fall war, aber irgendwie wirkte das schwarze Modell gar nicht gut wie ich mir das vorgestellt hatte, noch dazu scheint es gar kein allgemeingültiges Modell zu sein, sondern ist wohl nur  bei Media Markt zu bekommen. Ich weiß nicht ob hier wirklich der Verstand entschieden hat oder ob letztendlich einfach nur meine Ungeduld über meinen Geschmack gesiegt hat (*gg*), jedenfalls sind damit meine beiden gesteckten Voraussetzungen erfüllt gewesen und dem Kauf stand nix mehr im Wege. Ich freu mich wie ein kleines Kind über nen Lolli! 😀

Bestellung

Gekauft habe das gute Stück bei Cyberport.de. Dort ist das Netbook doch tatsächlich innerhalb der letzten Tage nochmal im Preis reduziert worden, denn ursprünglich hat die Version mit 2GB Ram mal ~ 420€ gekostet und heute habe ich nur 399€ bezahlt (soviel wie eigentlich das Standardgerät mit lediglich 1GB Ram kostet), das sind 20€ weniger als bei Amazon. Cyberport scheint mir auch nen seriösen und kompetenten Eindruck zu machen, also musste es nicht zwangsläufig Amazon werden, auch wenn ich da schon öfters nur des Services wegen mehr bezahlt habe. Zusätzlich hab ich über Google noch nen Gutschein gefunden, sodass ich weitere 21€ gespart habe (Achtung: die angegebenen Mindestbestellwerte scheinen nicht ganz zu stimmen, da der 21€ Gutschein eigentlich erst bei 440€ Bestellwert funktionieren sollte). Also nen super Schnäppchen, wie ich finde – genau im richtigen Moment zugeschlagen.

Zubehör

Um das Paket abzurunden habe ich mir noch eine 8GB microSDHC Speicherkarte mit so nem ganz kleinen mini-USB-Adapter dazugekauft. Die Teile sind echt praktisch (hab schon einen, da schlepp ich atm meine Diplomarbeit mit mir rum). Das wird das nicht vorhandene DVD-Laufwerk ersetzen. Mittlerweile kann man ja problemlos von USB-Sticks booten und sogar Windows bzw. jedes andere Betriebssystem davon installieren. Dann blieb nur noch die Frage nach ner Maus, weil ich Touchpads nicht mag. Klein sollte sie sein 😉 Letztendlich hab ich eine Stunde lang die Seite von Logitech durchwühlt, aber konnte mich nicht so recht entscheiden (verdammt, wieso stehen da nie Größenangaben dabei!?), so dass ich bei Amazon einfach mal 6 (!!) Stück bestellt habe, die ich dann in Ruhe zu Hause testen und mir die beste Maus rauspicken kann :mrgreen: Dabei ist zb. nen ganz ausgefallenes Modell von Samsung, dessen Bedienung ich mir so recht nicht vorstellen kann, aber das zumindest ultra portabel wäre.

UMTS

Um das mobile Vergnügen abzurunden fehlt zu guter Letzt nur noch eine UMTS-Möglichkeit zur gelegentlichen Nutzung. Die Wahl ist dabei auf Fonic und die prepaid Surfflat für 2.50€ pro Tag gefallen – Danke an Sascha nochmal für den Tip! Ich hab natürlich auch mal mit T-Mobile und Vodafon verglichen, aber bei deren Angeboten wird man nur arm (es sei denn man ist nen richtiger Power-Surfer) und in der Regel auch fest an einen Vertrag gebunden. Was mir bei Fonic allerdings nicht gefällt, sind die 100€ für den popeligen USB-Stick. Leider hat die deutsche Version des Samsung NC10 kein eingebautes UMTS-Modul (obwohl der Stecktplatz auf dem Mainboard aber vorhanden ist) und keinen Simkarten-Adapter (obwohl auch hier der Platz auf dem MB schon vorbereitet und der Slot im Gehäuse vorhanden ist), so dass ich auf eine USB-Variante angewiesen bin. Ich hab schon ne Idee wie ich die 100€ umgehe bzw. drücke, aber dazu mehr wenn es so weit ist 😉 Und wenn mein Lappi dann da ist, gibt’s auch nen ausführlicheren Testbericht, wie von Joern gewünscht 😉

So, und jetzt muss ich fix in die Heia, denn morgen ist ja Buchlesung mit meinem Lieblingsautor in München angesagt.

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Nov 14 2008

Corey Vidal – „Star Wars“ (a cappella)

Category: WebfundstückeMoni @ 01:05

Bei Puh bin ich heute morgen über folgendes Video gestoßen und war einfach nur sprachlos. Zu sehen ist Corey Vidal, ein Kanadier der bei Youtube schon wohl ziemlich bekannt ist und sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat. Hier „singt“ (playpack) er gleich 4 mal a-capella den Song „Star Wars“ von der Gruppe Moosebutter (auf deren Homepage kann man sich den Song auch kaufen). Der Song ist eine Hommage an John Williams, einem bekannten und erfolgreichen Filmkomponist, der zb. die Musik zu Indiana Jones und Stars Wars beigesteuert hat. Wirklich genial gemacht! Aber seht bzw. hört selbst.

„kiss a wookie, kick a droid“ *sing*

Achja, erwähnen möchte ich noch, dass ich den Typ echt schnuckelig finde, vor allem die Version links oben gefällt mir außergewöhnlich gut *sabber* :mrgreen:

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Nov 12 2008

Fun: Obama und die Kanonenkatze

Category: Fun:stuff,WebfundstückeMoni @ 23:18

Beim Stöbern durch’s Web bin ich heute über zwei kleine Fundstücke gestolpert. Zum einen – alle Katzenliebhaber jetzt bitte wegschauen – ein kleinen Spiel, bei dem es darum geht, eine Katze als Kanonenfutter so weit wie möglich zu schießen und je nach dem welche Gegenstände man unterwegs trifft bekommt das „Flugobjekt“ nochmal extra Schub. Der Erfolg hängt dabei ziemlich vom Glück ab, aber ich habe es nach einer Stunde tötlichem Katzenweitwurf auf ansehnliche 3.039 feet geschafft :mrgreen:

Katzenkanone

katzenkanone

Zweites Fundstück ist, entsprechend der momentanen Obama-Euphorie, eine musikalische Parodie auf Barack Obama, den neuen Präsidenten der USA, falls es jemand nicht mitbekommen hat 😉 sehr gelungen wie ich finde, aber seht selbst:

Obama – Whatever I like

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Nov 12 2008

Blogstöckchen: Zufallsgenerator

Category: blog:stuffMoni @ 23:03

Vom Spielkind habe ich vor ein paar Tagen ein Blogstöcken zugeworfen bekommen, dem ich heute mal nachkommen mag. Genauer gesagt geht es darum 8 zufällige Dinge (die natürlich auch der Wahrheit entsprechen sollen) über sich zu erzählen. Na dann mal los:

  1. Mein bester Freund ist zur Zeit in der Stadt, aber ich weiß noch nicht ob ich ihn sehen will.
  2. Ich hab noch nichts vom Käufer meines Notebooks gehört, keinen Mucks und er/sie hat auch noch keine einzige Bewertung bei eBay *panik-attacke schieb*
  3. Gestern Abend war Helferfest im Wohnheim und ich bin meiner Tradition treu geblieben: schwankend ging’s zum Buffet und vor 11e konnte ich schon nicht mal mehr ansatzweise geradeaus gehen – Berenzen Maracuja war einfach zu lecker!
  4. Morgen muss ich wieder an meiner DA schreiben, 4 Wochen hab ich noch *schluck*
  5. Gestern Nacht hatte ich nen Albtraum. Ob’s an dem Alkohol im Blut (siehe 3.) lag?
  6. Ich muss unbedingt in diesem Jahr noch zum Zahnarzt, hab aber tierische Angst davor!
  7. Achja, und in die Werkstatt müsste ich mit meinem kleinen Flitzer auch mal – negativer Radsturz. Nicht gut für die Reifen.
  8. Ich schau mir jetzt noch die aktuelle Folge (S04E10) von Prison Break an und dann geht’s ab in die Heia!

Tja, so schnell sind die 8 voll, dabei hätte ich noch so viel zu erzählen…

Das Stöckchen darf sich nehmen wer mag.

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Nov 12 2008

Fotobücher gestalten wie ein Profi

Category: AllgemeinesMoni @ 22:38

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Fotobücher gestalten wie ein Profi

Mit ExtraFilm gestalten Sie Ihre persönlichen Fotobücher jetzt noch einfacher und professioneller: Auf der Webseite des Foto-Versandlabors kann die neu entwickelte Bestellsoftware Designer kostenlos heruntergeladen werden. Trotz umfangreichen neuen Gestaltungsmöglichkeiten beschränkt sich die Grösse auf 15 MB. Ob Baby, Hochzeit , Ferien oder Party – zu jedem Ereignis gibt es passende Hintergrundmotive und ein geeignetes Fotobuchmodell. Dank völlig freier Fotoplatzierung sowie Verzierungssymbolen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Verwendet man eines der vorgefertigten Profi-Designs und die automatische Foto-Einfügefunktion, ist ein schönes Fotobuch in wenigen Minuten erstellt.

ExtraFilm führte bereits 2003 eine Bestellsoftware für Fotoprodukte ein. Die jahrelangen Erfahrungen in diesem Bereich finden sich in der Benutzerfreundlichkeit der neu entwickelten PC-Software wieder, die von www.extrafilm.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Benutzerführung und Produkteinformationen
Ganz einfach, unterstützt mit grafischen Elementen, wird der Benutzer durch die Anwendung geführt. Wer sich zwischen den einzelnen 8 Produkten mit 16 bis 80 Seiten nicht entscheiden kann, findet ausführliche Informationen in einem Popup-Fenster direkt beim jeweiligen Fotobuch.

Grosse Vielfalt an Designs und freie Gestaltungsmöglichkeiten
Ist ein Fotobuch-Modell ausgesucht, kann aus verschiedenen Designs gewählt werden. Egal, ob ein Fotoalbum vom letzten Geburtstag, der Hochzeit der Tochter oder über den Urlaub in den Bergen – für jeden Anlass ist ein Entwurf dabei. Wer keine Unterstützung in der Gestaltung benötigt, findet unter der „FreeStyle“-Auswahl unzählige Hintergründe. Oder wie wär’s mit dem eigenem Bild als Hintergrund?. In dieser Auswahl können sämtliche Fotos und auch die eigenen Texte frei platziert und gedreht werden.

Nachdem die eigenen Fotos von der Kamera, vom Computer oder vom USB-Stick in die PC-Software eingelesen sind, kann der Anwender nach Belieben die Bilder bearbeiten. Mit Funktionen wie Zoom, Auto-Korrektur, Farbeinstellungen oder Bildbeschnitt sowie durch thematische Symbole oder Bilderrahmen wird jede Seite zu einem kleinen Kunstwerk.
Jetzt fehlt nur noch die Hülle: Zur Wahl stehen Einbände aus Leinen und Kunstleder in mehreren Farben. Bei einigen Modellen kann das Hard- oder Softcover mit dem eigenen Foto bedruckt werden.

Verschiedene Bestell-, Zahl- und Liefermöglichkeiten
Im Warenkorb sieht der Kunde dann seine Produkte übersichtlich aufgelistet und kann per Rechnung oder Kreditkarte bezahlen. Wenn die Fotobücher als Geschenk versendet werden sollen, kann man mehrere Lieferadressen angeben (bei Zahlung mit Kreditkarte). Um die Bestellung abzuschliessen, sendet der Anwender seine Daten entweder per Internet oder gebrannt auf CD/DVD zu ExtraFilm. Bei jedem Einwählen in das Internet wird die Software automatisch aktualisiert, so erhält der Kunde immer die aktuellen Preise und Produktspezifikationen. Angefangene und fertige Kreationen bleiben stets gespeichert, so dass ein spätere Fertigstellung oder Nachbestellung einfach möglich sind.

Erste Kunden-Reaktionen
Für René Baumann, Marketingleiter von ExtraFilm ist es „erstaunlich, dass trotz tausendfachem Download der neuen Designer Software keine einzige negative Kundenreaktion verzeichnet wurde.“ Bei der Lancierung der Vorgängerversion „Digitorder“ war der Kundendienst darauf vorbereitet, dass bei einigen Kunden Probleme mit der Installation oder der Bedienung auftreten könnten. Der einzige Kritikpunkt sei momentan die fehlende Version für Mac. „Zu diesem Thema können wir jedoch in Kürze Konkretes berichten. Aber auch ohne Mac-Version haben wir in den ersten 3 Quartalen mehr als doppelt so viele Fotobücher verkauft wie letztes Jahr. Das sind 40% mehr als budgetiert“, verrät René Baumann.

Aktion zu Weihnachten
Wer jetzt richtig Lust bekommen hat, seine Bilder in einem professionellen Fotobuch zu gestalten, sollte jetzt zu schlagen. ExtraFilm bietet passend zur kommenden Weihnachtszeit 25 % Rabatt auf Fotobücher, Fotokalender und andere Fotoprodukte an (ab 2 Stück). Eine perfekte Geschenkidee.

Kurzinfo Designer

  • Kostenloser Download auf www.extrafilm.de
  • Grösse 15 MB
  • Garantiert ohne Spyware oder Virus
  • Prozessor 1 Gigahertz (GHz) oder höher
  • 1 GB RAM memory benötigt
  • Microsoft Windows XP SP2, oder ein späteres System
  • Internet-Zugang zum Down/Upload benötigt
  • Einfache Handhabung
  • Mehr Designs und Hintergründe, Gestaltungsfreiheit

ExtraFilm Designer

Über Extra Film:

Die Firma ExtraFilm ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. ExtraFilm bietet auf ihrer Webseite www.extrafilm.de einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Bücher, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel oder Foto-Leinwand bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von Fotobüchern auf PC und Bestellung auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit.

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Nov 11 2008

Die Narren sind los!

Category: AllgemeinesMoni @ 11:11

Die fünfte Jahreszeit hat begonnen! narr

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Nov 11 2008

Ein Subnotebook geht, ein Netbook kommt

Category: pc:stuffMoni @ 11:09

Gestern lief meine Auktion zu meinem Dell Subnotebook aus und ich habe doch tatsächlich und wider allen Erwartungen 450€ damit einfahren können. Ein stolzer Preis, wenn man mal ähnliche Auktionen bei eBay vergleicht (gut, der Umfang meines Angebots war auch hammer 😉 )! Nach Abzug von Steuern Gebühren & co. bleiben mir hoffentlich 400€ netto. Das ist ne Menge. Aber leider hab ich damit immer noch fett minus gemacht   😐 weil mich mein bester Kumpel mit dem Teil übern Tisch gezogen hat  😡 zumindest kommt es mir so vor. Geschäftsmänner halt! Schrecken auch vor (besten) Freunden nicht zurück.

samsungAber egal, ich wäre nicht ich, wenn ich das Geld nicht schon wieder verplant hätte :mrgreen: Klein Monilein investiert die Scheinchen nämlich in ein Netbook 😀 Ins Auge gefasst habe ich das Samsung NC10. Von der Ausstattung her nehmen sich die aktuellen Netbooks nicht mehr so wirklich viel, da kommt‘s jetzt auf Feinheiten und/oder Vorlieben an. Für mich steht nur ein 10“er zur Auswahl, alles drunter ist einfach zu klein, sowohl zum Lesen (horizontales Scrollen ist bäh) als auch zum Tippen, und alles drüber ist zu groß, zu sperrig und zu schwer. Vor allem von ersterem hab ich mich gestern live im Media Markt und im Saturn überzeugen können. Ne Rechenleistung von 1.6 GHz mit Intels Atom N270 Prozessor ist mittlerweile Standard, 5h Akkuleistung (6 Zellen) zwar nicht, aber das lässt sich dennoch bei einigen Modellen bekommen. Was die Festplatte anbetrifft, bin ich hin und hergerissen. Eine große HDD ist schon nicht verkehrt, dafür leider auch anfälliger für Schocks durch’s Herumtragen während des Betriebes. SSDs (Solid State Disks) sind da aufgrund des Nichtvorhandenseins von beweglichen Teilen wesentlich besser geeignet, dafür sind sie im Vergleich zu HDDs langsamer und in der Regel winzig klein (bzw. bei der Größe einer herkömmlichen HDD so teuer wie das ganze Netbook selbst!). Das Samsung bietet alles was das mobile Notebook-Herz begehrt oder zumindest meines: neben den üblichen Standard-Features (1.6 GHz, 10.2“, 1 GB Ram, 160GB HDD, etc.), sprechen mich vor allem die lange Akkulaufzeit (~ 5-6h bei 6 Zellen), die verhältnismäßig große Tastatur (93% einer Standard-Tastatur was nur sehr wenige Netbooks bieten) und Haptik & Design an. Letztendlich überzeugt haben mich aber die Kommentare und Bewertungen anderer Nutzer, die durch die Bank weg sehr angetan sind von dem kleinen Sammy, wie das Netbook liebevoll genannt wird. Noch dazu kann man, wenn man Lust auf ein wenig Basteln hat, noch ein paar Features „nachrüsten“. Momentan zählt das Samsung NC10 wohl mit zu den Top-Netbooks, neben dem Asus EeePC 1000H und dem MSI Wind U100. Am liebsten würd ich mir das Netbook ja sofort holen – entweder für 379€ im Media Markt oder für 20€ mehr bei Amazon – aber momentan gibt es es leider nur in weiß, das überzeugt mich noch nicht so. Angeblich soll ja Ende November/Anfang Dezember eine schwarze Variante in Deutschland auf den Markt kommen (die obendrein wohl auch Bluetooth onboard hat), auf die hätt ich es dann schon eher abgesehen. Auch wenn es mir wie Seuche in den Fingern kribbelt, so werde ich wohl noch ein paar Wochen warten bzw. mich gedulden müssen. Ich hoffe in der Zwischenzeit kommen keine neueren, besseren Geräte auf den Markt, die meine ganze Entscheidung wieder hinfällig machen.

Eigentlich könnte man jetzt (berechtigt?) einwerfen wieso ich dann das Dell wegegeben habe? Mit 12“ ist es ebenfalls noch verhältnismäßig klein, es hat Kraft ohne Ende und in Anbetracht der Leistung und Features (ein vollwertiges Subnotebook halt!) war es ein absolutes Schnäppchen. ABER es war auch super schwer – nichts zum schnell mal in den Rucksack packen und es wurde ziemlich schnell ziemlich heiß. So oder so stand es nur ungenutzt in der Ecke rum (war so nen typischer, unnützer und teurer Spontankauf mit reichlich freundschaftsbelastendem Ärger im Nachgang).

In diesem Sinne… ich freu mich schon über mein neues kleines Spielzeug! 😀 Dann fehlt mir zu meinem mobilen Vergnügen nur noch ein adäquates UMTS-Angebot. Irgendwelche Tips?

P.S.: Hier gibt es noch eine schöne Übersicht über die gängigen Netbooks und ihre Leistungsmerkmale. Absolut empfehlenswert! und hier ein ausführliches Review des Samsung NC10 (in englisch).

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Nov 06 2008

Auch so müde?

Category: WebfundstückeMoni @ 22:08

Auch so müde wie die zwei kleinen hier?


Süß – WEB.DE Video


Verdammt Müde – WEB.DE Video

oh ja! 😀

(von hier)

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Nov 05 2008

Verfrühtes Geburtstagsgeschenk

Category: AllgemeinesMoni @ 11:34

Ich verfolge ja die Devise: wenn man was Gescheites zum Geburtstag will, dann muss man es sich selbst besorgen  😉 Weil entweder haben die lieben Verwandten keine Ahnung davon was einem gefallen könnte oder sie sind schlichtweg einfach zu knausrig. Zu Feier meines Geburtstages und des neuen Lebensabschnittes (Ende des Studiums –> Start ins Berufsleben + neue eigene Wohnung) sowie in Fortsetzung meiner mittlerweile 2jährigen Tradition (höhö) fahre ich im Februar mal wieder eine Woche weg, in Urlaub. 2007 war ich damals eine Woche in Rostock in nem schicken 5-Sterne-Hotel, dieses Jahr im Februar war ich ja in St. Peter-Ording und nächstes Jahr (hört sich zum Glück länger an als es tatsächlich ist) geht es nach… *trommelwirbel* LONDON!

london

Yeah! Ich freu mich schon wie ein Schneekönig!!! (auf Englisch: I’m as happy as a sandboy.) Damit wage ich sozusagen erstmals alleine den Schritt über die deutsche Grenze. Eigentlich wollte ich im Oktober einfach mal nen (verlängertes) WE nach London, hauptsächlich wegen eines Besuches bei Hamley’s, einem der größten Spielzeugläden der Welt, aber das war einfach zu kurzfristig. Und da bot es sich dann an, das ganze auf eine Woche im Februar auszudehnen. Da bin ich dann mit der Diplomarbeit fertig und habe genug Zeit mich in Ruhe zu erholen.

Der Trip wird allerdings nicht gerade billig! London ist eine megamäßig teure Stadt! Wie ich feststellen durfte, sind die meisten Unterkünfte in London ziemlich heruntergekommen aber verlangen noch ne Menge Geld für ein Zimmer. Gut, ich werde wohl ehr nur zum Schlafen im Hotel sein, aber einigermaßen sauber und geräumig mag ich es dann schon haben. Ich war schon fast verzweifelt als ich dann unter den ganzen Nieten doch noch eine (bezahlbare) Perle, zumindest was die Bewertungen von ehemaligen Gästen angeht, gefunden habe: das Barkston Gardens Hotel im Stadtteil Kennsington/Chelsea (ca. 5km westlich des Stadtzentrums). Das Hotel ist bei expedia.de und venere.com das einzigste (innerhalb meines finanziellen Rahmens) was über 75% positive Bewertungen hat! Nen weiterer Pluspunkt ist, dass es direkt neben einer U-Bahn-Station liegt, auf dessen Linie sowohl der Flughafen Heathrow (wo ich ankommen werde, nix mitten-in-der-Pampa-Stansted!) als auch die Innenstadt und somit alle Touristenattraktionen liegen. Außerdem befinden sich in näherer Umgebung jede Menge Möglichkeiten zum Essen gehen, weil im Hotel hab ich nix gebucht (eher verhungere ich als mir englisches Frühstück rein zudrehen!) und Internet gibt’s dort auch. Besser kann man es doch kaum haben 😀 Fliegen tu ich mit Lufthansa und bei 3 Monaten im Voraus ist der Flug auch noch einigermaßen bezahlbar. Je kurzfristiger man bucht, umso teurerer ist es nämlich. Insgesamt muss ich für Flug und Hotel (virtuell) ca. 600€ auf’n Tisch legen. Dazu kommen nochmal ca. 100€ nur für Eintrittsgelder – hab ich schon erwähnt, dass London teuer ist? :roll: – und dann hab ich noch nix gegessen, keine Fahrkarte und vor allem keine Taschen voller Souvenirs :mrgreen: Hehe, um das bezahlen zu können musste ich erst mal mein Kreditkartenlimit verdoppeln :mrgreen: Tja, ich muss es wohl haben, ne. Wirklich erstaunt war ich, dass die Änderung lediglich einen Tag gedauert hat und ich dafür nicht einmal persönlich bei meiner Bank vorbei kommen und eine Unterschrift abgeben musste, kurzer Telefonanruf hat genügt.

Zurück zu London und den Touristenattraktionen. Natürlich werde ich mir die typischen Sightseeing-Stationen wie Big Ben, The London Eye oder eine Fahrt in so einem roten Doppeldeckerbus geben. Nicht anschauen werde ich mir den Tower (hab ich schon mal gesehen und hat mich nicht gereizt), Madam Tussaud’s (vieeeeel zu teuer für die paar Wachspuppen, hab ich außerdem auch schon mal gesehen) und die ganzen Kirchen und Museen sind auch nicht so nach meinem Geschmack. Ebenfalls auf meiner ToDo-Liste stehen neben Hamley’s noch das Einkaufszentrum Harrods, dann das London Dungeons (Geisterhaus über Londons Geschichte) und eine Fahrt mit den London Ducks (gelbe Amphibienfahrzeuge). Ansonsten werde ich das Programm aber sehr entspannt angehen, vor allem weil ich weiß, dass ich in der Woche niemals ALLES (für mich) Sehenswerte besuchen kann.

Falls jemand von euch schon mal in London war und ein paar Geheimtipps oder unbedingt Sehenswertes kennt, dann nur her damit! Ich freu mich über jeden Tipp 😀 Vielleicht mag ja auch jemand eine very british Postcard haben, das liese sich sicher einrichten 😉

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