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Jan 18 2009

Wii anschließen? X2VGA Box!

Category: pc:stuffMoni @ 03:46

Wie ich ja schon geschrieben habe, habe ich mir eine Nintendo Wii zugelegt. Beim Kauf war die Vorfreude allerdings so groß, dass ich gar nicht bedacht habe, wie ich das Teil an einem geeigneten Anzeigegerät anschließe. In meiner Studentenwohnung habe ich ja nun gar kein TV-Gerät mehr und genau dafür sind Spielekonsolen ja eigentlich konzipiert. Da ich die Wii weder bei meinen Eltern vergammeln lassen, noch mit dem Spielen bis zu meiner neue Wohnung warten wollte, musste eine andere Lösung her. Nun lag der Gedanke nahe, das Gerät einfach an einen herkömmlichen PC Monitor anzuschließen. So abwegig ist das schließlich nicht, oder? Naja, dummerweise lässt sich die Spielekonsole leider nicht so einfach an einen TFT Monitor anschließen. Es gibt zwar Kabeladapter, mit denen die Video-Signale der Konsole rein technisch betrachtet an einen VGA-Port gesendet werden können, jedoch können die meisten PC Monitore diese Signale trotzdem nicht interpretieren (im Gegensatz zu einem Beamer, sowas hab ich aber erst recht nicht). Bringt also nichts und so bin ich nicht drumherum gekommen eine VGA-Box zu kaufen, die die Video-Signale VGA-verträglich umwandelt.

X2VGA 2.0

Ich hab mich nach kurzer Recherche für die X2VGA 2.0 von Neoya entschieden, da sie aus den paar wenigen Kommentaren im Netz als die beste Box hervorging. Sicher hätte es auch eine einfachere Box getan, aber wer weiß wozu ich die nochmal alles nutzen kann und wie die Technik-Landschaft in meiner neuen Wohnung später aussehen wird. Noch dazu ist die maximale Anzeigequalität von 1080p schon eine Ansage, genauso wie die Möglichkeit, gleich 2 Konsolen damit zu betreiben. In Deutschland ist die Box nur sehr schwer/selten zu bekommen. Der einzige deutsche Onlineshop, den ich gefunden habe, will für die Box ~86€ (inkl. Versand). Obendrein wurde ich nach einer Mailanfrage bezügl. dem Unterschied der zwei im Shop angebotenen VGA-Boxen ziemlich desinteressiert und wortkarg abgefertigt, so dass ich mich dafür entschieden habe, den Kauf über die ausländische Herstellerseite zu wagen. Immerhin kostet die Box dort umgerechnet nur ~60€ (inkl. Versand) und auf eine Mailanfrage hat man mir sehr freundlich und helfend geantwortet. Ein Wagnis war diese Entscheidung schon, denn zum einen war nicht herauszubekommen welche Firma hinter dem Produkt nun genau steckt (ein Impressum fehlt) und zum anderen stand noch das Thema Zoll im Raum. Die ganze Kostenersparnis bringt schließlich nichts (sofern überhaupt was verschickt wird), wenn dann der Zoll nochmal ordentlich zu- bzw. draufschlägt. Zollgebühren sollten zwar eigentlich, wenn alles glatt läuft, keine anfallen (Zollfreiheit bei Einfuhr von Waren < 150€), dafür aber auf jeden Fall Einfuhr-USt.

Letztendlich ist aber alles super positiv verlaufen. Die Bezahlung erfolgte über Paypal und der Versand mit DHL Express. Mit dem Tracking Code, der mir per Mail mitgeteilt wurde, konnte ich live mit verfolgen, wo mein Paket sich gerade befindet. Der Versand ging von Hongkong aus und innerhalb von nur 4 Tagen war, wie auf der Homepage versprochen, mein Paket bei mir. Die Überraschung kam dann, als der Paketbote vor mir stand. Entgegen meinen Erwartungen wollte er keinerlei Geld von mir, was heißt: ich musste weder Zoll noch Einfuhr-USt. zahlen und damit war die VGA-Box für sagenhaft 60€ meine!! Auch wenn die Zollfreiheitsgrenze mit einem Warenwert von 60€ von Haus aus nicht überschritten wurde, lag dennoch für den Zoll eine Rechnung dabei, die einen Warenwert von 15$ auswies 😉

Das Päckchen war zwar von außen nur mit einer Versand-Tüte verhüllt, aber im Inneren befand sich das Gerät in einer stabilen und sicheren Luftpolsterung, so dass das Gerät sicher die weite Reise überstanden hat. Der Lieferumfang bestand aus:

  • X2VGA 2.0 VGA-Box
  • Standfuß inkl. Schraube
  • Netzteil inkl. Adapter für deutsche Steckdosen
  • engl. Bedienungsanleitung (auch als pdf auf der Homepage verfügbar)

Die Box wird zwischen PC und Monitor geschalten. Wenn sie korrekt angestöpselt wird, erfüllt sie zwei Funktionen. Im ausgeschalteten Zustand leitet sie das VGA-Signal vom PC einfach an den Monitor weiter und man kann wie gewohnt am PC arbeiten. Das funktioniert einwandfrei, außer dass vll das Netzteil der X2VGA ein bisschen warm wird auf die Dauer.

Die zweite und für mich wichtigere Funktion ist die Darstellung der Video-Signale auf dem Monitor. So schön bisher alle funktioniert hat, hört es hier dann leider auf (was, gleich vorne weg gesagt, wohl nicht primär an der Box selbst liegt!) Erstes Problem war der Anschluss der Wii an die Box. Die VGA-Box hat 2 x 3 Video-Eingänge und der Wii liegt standardmäßig ein 3-adriges Multi-AV-Kabel bei. 3 Stecker und 3 Buchsen, das passt ja wie die Faust auf’s Auge, dacht ich 😉 Weit gefehlt. Kein Bild von der Wii auf dem Monitor. Jetzt rächte sich, dass ich null Ahnung von dem Zeugs habe. Erst 2 Tage später ist mir eingefallen, was ich falsch gemacht haben könnte, als ich mich gefragt habe, wozu ich eigentlich ein Komponentenkabel für die Wii gekauft hatte. Die 3 Eingänge der VGA-Box nehmen nur das in 3 Komponenten aufgeteilte Video-Signal auf. Das standardmäßige Multi-AV-Kabel der Wii hatte aber nur ein gebündeltes Video-Kabel (die anderen beiden Kabel waren ja Audio). Die Bündelung hat einen Qualitätsverlust zur Folge, so dass eben erst durch das Komponentenkabel die beworbene Qualitätssteigerung erreichbar wird. Also hab ich fix das Komponentenkabel ausgepackt und angestöpselt – wie wunder, jetzt passten auch die Farben der Stecker und Buchsen zusammen 😉 Leider gibt’s aber immer noch kein Bild. Der Monitor meldet „außerhalb Bereich“. Im Nachhinein bin ich mir sicher, dass es eh nie an den Kabeln gelegen hat. Durch die Aufteilung des Videosignals in 3 Teile erzielt man nur eine bessere Anzeigequalität, die Darstellung muss auch mit dem gebündelten Kabel funktionieren und das tut sich auch, wenn man das Kabel in die richtige Buchse der Box steckt. Auf eine tolle Qualli könnte ich erstmal verzichten, wenn ich überhaupt etwas sehen würde. Die Kabel sind also irrelevant.

Jetzt fällt mir nur noch eine Lösungsmöglichkeit ein. Die Wii läuft laut Einstellung auf 50Hz (576i), der Monitor aber auf 60Hz. 60Hz entspricht einer Auflösung von 480i. Das ist die Standardauflösung der meisten Fernseher, die meisten Monitore können dies aber nicht darstellen. Dafür hat die X2VGA Box ja extra eine sogenannte „480i Easy View“-Funktion, die das Problem behebt. Da ich den Monitor nicht auf 50Hz umstellen kann, muss ich die Wii auf 60Hz anpassen. Das wieder geht jedoch nur, wenn ich ein Bild habe. Und da dreh ich mich im Kreis. Ich hab zwar versucht blind ins Wii-Einstellungsmenü zu navigieren – die Wiimote vibriert ja, wenn man über einen Button fährt – aber leider kriege ich den Pfad zu den betreffenden Punkt in den Einstellungen nicht aus dem Kopf zusammen :mrgreen:

Zusammengefasst heißt das jetzt: solange ich die Wii nicht an einen Fernseher anschließen und umstellen kann, kann ich hier nicht spielen *heul* und dabei hatte ich mir die VGA-Box ja nun extra gekauft um von einem TV unabhängig zu sein. Im Wohnheim haben wir zwar 2 öffentlich zugängliche Fernseher, aber 1. hab ich keine Lust das ganze Geraffel in den 5. Stock zu schleppen und 2. sind die eh so alt, dass die sicher keine Video-Anschlüsse haben. Tja, nun muss ich wohl doch warten bis ich wieder bei meinen Eltern bin :( Sollte trotz Umstellung auf 60Hz immer noch kein Bild zu sehen kriegen, dann hab ich allerdings ein ernsthaftes Problem! Von den ganzen Videoeinstellungen und verschiedenen Auflösungen hab ich nämlich absolut NULL Plan und damit wäre ich dann mit meinem Latein am Ende!

Nebenbei muss ich mich wohl auch noch um den Audio-Anschluss kümmern, denn zocken ohne Ton ist auch nicht das Wahre. Da die Tonausgabe vom PC übernommen werden soll, muss ich die Audio Links und Audio Rechts Anschlüsse zu einem zusammenfassen. Ich hoffe mal, dass es dafür auch ein Verbindungsstück gibt, ansonsten wär der Ton etwas, naja einseitig…

Hm, irgendwie hatte ich mir das alles etwas einfacher vorgestellt. Nun hab ich die Wii jetzt seit gut 2 Wochen und bin gerade erst 2 mal zum Spielen gekommen. Die ganze Zeit steht sie neben meinem Laptop, lächelt mich an und ich kann nicht zocken :(

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Nov 17 2008

Ich konnte einfach nicht mehr länger…

Category: pc:stuffMoni @ 00:37

… warten und hab mir heute meinen kleinen Sammy bestellt! 😀 Die Rede ist von dem Samsung NC10 Netbook. Eigentlich hatte ich nicht so schnell damit gerechnet, da es u.a. so aussah, als würde der Verkauf meines Dell Subnotebooks ein Reinfall werden (und ich das Geld nicht so schnell bekomme). Die Käuferin war absolut neu, hatte noch keine Bewertung, all ihre bisherigen Aktivitäten drehten sich um Klamotten und noch viel wichtiger: ich hatte keinerlei Reaktion oder gar nen Geldeingang. Morgen hätte ich dann eBay das Problem melden können, meine pessimistische Art hätte sich fast mal wieder bestätigt und geistig hab ich mich schon schon einen hasserfüllten Post über das ganze eBay-Gesindel hier schreiben sehen. Glücklicherweise kam gestern Mittag doch noch ne Mail, dass  das Geld wohl am Freitag losgeschickt wurde. Was ne Erleichterung! Gleichzeitig hab ich auf Flickr die ersten echten Fotos von dem schwarzen Samsung NC10 gesehen. Eigentlich wollte ich ja auf genau das warten, weil weiß bisher nie so mein Fall war, aber irgendwie wirkte das schwarze Modell gar nicht gut wie ich mir das vorgestellt hatte, noch dazu scheint es gar kein allgemeingültiges Modell zu sein, sondern ist wohl nur  bei Media Markt zu bekommen. Ich weiß nicht ob hier wirklich der Verstand entschieden hat oder ob letztendlich einfach nur meine Ungeduld über meinen Geschmack gesiegt hat (*gg*), jedenfalls sind damit meine beiden gesteckten Voraussetzungen erfüllt gewesen und dem Kauf stand nix mehr im Wege. Ich freu mich wie ein kleines Kind über nen Lolli! 😀

Bestellung

Gekauft habe das gute Stück bei Cyberport.de. Dort ist das Netbook doch tatsächlich innerhalb der letzten Tage nochmal im Preis reduziert worden, denn ursprünglich hat die Version mit 2GB Ram mal ~ 420€ gekostet und heute habe ich nur 399€ bezahlt (soviel wie eigentlich das Standardgerät mit lediglich 1GB Ram kostet), das sind 20€ weniger als bei Amazon. Cyberport scheint mir auch nen seriösen und kompetenten Eindruck zu machen, also musste es nicht zwangsläufig Amazon werden, auch wenn ich da schon öfters nur des Services wegen mehr bezahlt habe. Zusätzlich hab ich über Google noch nen Gutschein gefunden, sodass ich weitere 21€ gespart habe (Achtung: die angegebenen Mindestbestellwerte scheinen nicht ganz zu stimmen, da der 21€ Gutschein eigentlich erst bei 440€ Bestellwert funktionieren sollte). Also nen super Schnäppchen, wie ich finde – genau im richtigen Moment zugeschlagen.

Zubehör

Um das Paket abzurunden habe ich mir noch eine 8GB microSDHC Speicherkarte mit so nem ganz kleinen mini-USB-Adapter dazugekauft. Die Teile sind echt praktisch (hab schon einen, da schlepp ich atm meine Diplomarbeit mit mir rum). Das wird das nicht vorhandene DVD-Laufwerk ersetzen. Mittlerweile kann man ja problemlos von USB-Sticks booten und sogar Windows bzw. jedes andere Betriebssystem davon installieren. Dann blieb nur noch die Frage nach ner Maus, weil ich Touchpads nicht mag. Klein sollte sie sein 😉 Letztendlich hab ich eine Stunde lang die Seite von Logitech durchwühlt, aber konnte mich nicht so recht entscheiden (verdammt, wieso stehen da nie Größenangaben dabei!?), so dass ich bei Amazon einfach mal 6 (!!) Stück bestellt habe, die ich dann in Ruhe zu Hause testen und mir die beste Maus rauspicken kann :mrgreen: Dabei ist zb. nen ganz ausgefallenes Modell von Samsung, dessen Bedienung ich mir so recht nicht vorstellen kann, aber das zumindest ultra portabel wäre.

UMTS

Um das mobile Vergnügen abzurunden fehlt zu guter Letzt nur noch eine UMTS-Möglichkeit zur gelegentlichen Nutzung. Die Wahl ist dabei auf Fonic und die prepaid Surfflat für 2.50€ pro Tag gefallen – Danke an Sascha nochmal für den Tip! Ich hab natürlich auch mal mit T-Mobile und Vodafon verglichen, aber bei deren Angeboten wird man nur arm (es sei denn man ist nen richtiger Power-Surfer) und in der Regel auch fest an einen Vertrag gebunden. Was mir bei Fonic allerdings nicht gefällt, sind die 100€ für den popeligen USB-Stick. Leider hat die deutsche Version des Samsung NC10 kein eingebautes UMTS-Modul (obwohl der Stecktplatz auf dem Mainboard aber vorhanden ist) und keinen Simkarten-Adapter (obwohl auch hier der Platz auf dem MB schon vorbereitet und der Slot im Gehäuse vorhanden ist), so dass ich auf eine USB-Variante angewiesen bin. Ich hab schon ne Idee wie ich die 100€ umgehe bzw. drücke, aber dazu mehr wenn es so weit ist 😉 Und wenn mein Lappi dann da ist, gibt’s auch nen ausführlicheren Testbericht, wie von Joern gewünscht 😉

So, und jetzt muss ich fix in die Heia, denn morgen ist ja Buchlesung mit meinem Lieblingsautor in München angesagt.

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Nov 11 2008

Ein Subnotebook geht, ein Netbook kommt

Category: pc:stuffMoni @ 11:09

Gestern lief meine Auktion zu meinem Dell Subnotebook aus und ich habe doch tatsächlich und wider allen Erwartungen 450€ damit einfahren können. Ein stolzer Preis, wenn man mal ähnliche Auktionen bei eBay vergleicht (gut, der Umfang meines Angebots war auch hammer 😉 )! Nach Abzug von Steuern Gebühren & co. bleiben mir hoffentlich 400€ netto. Das ist ne Menge. Aber leider hab ich damit immer noch fett minus gemacht   😐 weil mich mein bester Kumpel mit dem Teil übern Tisch gezogen hat  😡 zumindest kommt es mir so vor. Geschäftsmänner halt! Schrecken auch vor (besten) Freunden nicht zurück.

samsungAber egal, ich wäre nicht ich, wenn ich das Geld nicht schon wieder verplant hätte :mrgreen: Klein Monilein investiert die Scheinchen nämlich in ein Netbook 😀 Ins Auge gefasst habe ich das Samsung NC10. Von der Ausstattung her nehmen sich die aktuellen Netbooks nicht mehr so wirklich viel, da kommt‘s jetzt auf Feinheiten und/oder Vorlieben an. Für mich steht nur ein 10“er zur Auswahl, alles drunter ist einfach zu klein, sowohl zum Lesen (horizontales Scrollen ist bäh) als auch zum Tippen, und alles drüber ist zu groß, zu sperrig und zu schwer. Vor allem von ersterem hab ich mich gestern live im Media Markt und im Saturn überzeugen können. Ne Rechenleistung von 1.6 GHz mit Intels Atom N270 Prozessor ist mittlerweile Standard, 5h Akkuleistung (6 Zellen) zwar nicht, aber das lässt sich dennoch bei einigen Modellen bekommen. Was die Festplatte anbetrifft, bin ich hin und hergerissen. Eine große HDD ist schon nicht verkehrt, dafür leider auch anfälliger für Schocks durch’s Herumtragen während des Betriebes. SSDs (Solid State Disks) sind da aufgrund des Nichtvorhandenseins von beweglichen Teilen wesentlich besser geeignet, dafür sind sie im Vergleich zu HDDs langsamer und in der Regel winzig klein (bzw. bei der Größe einer herkömmlichen HDD so teuer wie das ganze Netbook selbst!). Das Samsung bietet alles was das mobile Notebook-Herz begehrt oder zumindest meines: neben den üblichen Standard-Features (1.6 GHz, 10.2“, 1 GB Ram, 160GB HDD, etc.), sprechen mich vor allem die lange Akkulaufzeit (~ 5-6h bei 6 Zellen), die verhältnismäßig große Tastatur (93% einer Standard-Tastatur was nur sehr wenige Netbooks bieten) und Haptik & Design an. Letztendlich überzeugt haben mich aber die Kommentare und Bewertungen anderer Nutzer, die durch die Bank weg sehr angetan sind von dem kleinen Sammy, wie das Netbook liebevoll genannt wird. Noch dazu kann man, wenn man Lust auf ein wenig Basteln hat, noch ein paar Features „nachrüsten“. Momentan zählt das Samsung NC10 wohl mit zu den Top-Netbooks, neben dem Asus EeePC 1000H und dem MSI Wind U100. Am liebsten würd ich mir das Netbook ja sofort holen – entweder für 379€ im Media Markt oder für 20€ mehr bei Amazon – aber momentan gibt es es leider nur in weiß, das überzeugt mich noch nicht so. Angeblich soll ja Ende November/Anfang Dezember eine schwarze Variante in Deutschland auf den Markt kommen (die obendrein wohl auch Bluetooth onboard hat), auf die hätt ich es dann schon eher abgesehen. Auch wenn es mir wie Seuche in den Fingern kribbelt, so werde ich wohl noch ein paar Wochen warten bzw. mich gedulden müssen. Ich hoffe in der Zwischenzeit kommen keine neueren, besseren Geräte auf den Markt, die meine ganze Entscheidung wieder hinfällig machen.

Eigentlich könnte man jetzt (berechtigt?) einwerfen wieso ich dann das Dell wegegeben habe? Mit 12“ ist es ebenfalls noch verhältnismäßig klein, es hat Kraft ohne Ende und in Anbetracht der Leistung und Features (ein vollwertiges Subnotebook halt!) war es ein absolutes Schnäppchen. ABER es war auch super schwer – nichts zum schnell mal in den Rucksack packen und es wurde ziemlich schnell ziemlich heiß. So oder so stand es nur ungenutzt in der Ecke rum (war so nen typischer, unnützer und teurer Spontankauf mit reichlich freundschaftsbelastendem Ärger im Nachgang).

In diesem Sinne… ich freu mich schon über mein neues kleines Spielzeug! 😀 Dann fehlt mir zu meinem mobilen Vergnügen nur noch ein adäquates UMTS-Angebot. Irgendwelche Tips?

P.S.: Hier gibt es noch eine schöne Übersicht über die gängigen Netbooks und ihre Leistungsmerkmale. Absolut empfehlenswert! und hier ein ausführliches Review des Samsung NC10 (in englisch).

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Nov 03 2008

Zu Verkaufen: Dell Latitude D410

Category: Aktuelle Nachrichten,pc:stuffMoni @ 12:36

Seit heute Mittag steht mein Dell Latitude D410, ein kleines und leistungsstarkes Subnotebook was ich von meinem besten Freund bekommen habe, in einem bekannten Auktionshaus zum Verkauf. Also falls jemand Interesse hat oder jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der gerade auf der Suche nach so etwas ist, dann schaut mal vorbei! Ist nen super Angebot, wie ich finde.

Dell Latitude D410 mit 2.0 GHz, 2.0 GB RAM und 100 GB HDD

inkl. großem Zubehör-Paket

dell

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Okt 04 2008

Der Fernsehtraum hat eine Namen: Hauppauge WinTV-HVR-900

Category: pc:stuff,WohnheimMoni @ 20:41

Seit langem ärgere ich mich schon mit einem miesen bis gar nicht vorhandenem Fernsehempfang rum. Erst gab es lange Störungen am Fersehsignal vom Wohnheim aus und als das dann behoben war, zickte mein Fernseher rum. Er verlor zunehmends das Signal, so dass man ständig die Frequenz neu justieren musste und das heißt aufstehen, zum Fernseher gehen und den Finger solange auf den Knopf drücken bis der Sender wieder da ist. Das nervt auf Dauer einfach tierisch! Gut, das Gerät hat auch schon mindestens 10 Jahre auf’m Buckel (zum Vergleich: mein TV zuhause ist älter als ich (!) und läuft noch immer tadellos; nur Stereo-Sound ist… äh, tut ein wenig in den Ohren weh 😉 )!

Nunja, zum Glück gibt es im Wohnheim seit kurzem die Möglichkeit TV über’s Netzwerk zu schauen. Dazu werden die gängigsten in Nürnberg empfangbaren DVB-T-Sender per Multicast ins Netzwerk gestreamt. Multicast ist ein Protokoll bei dem die von einer Quelle angebotenen Daten und Dienste an eine Gruppe von Empfängern gesendet werden. Der Vorteil von Multicast besteht darin, dass gleichzeitig Nachrichten an mehrere Teilnehmer oder  eine  Teilnehmergruppe übertragen werden können, ohne dass sich beim Sender die Bandbreite mit der Zahl der Empfänger multipliziert (bei 600 Bewohnern eine nicht auszudenkende Last). Um so einer Multicast-Gruppe beitreten (und damit die Daten empfangen) zu können, wird das IGMP-Protokoll benötigt. Das kümmert sich um die Gruppen-Verwaltung, also zb. um die An- und Abmeldungin der Gruppe. Soviel zur Theorie. Dumm nur, dass mein Router genau dieses Protokoll nicht unterstützt. Und da dachte ich, ich hab schon nen ziemlich guten Router, schließlich hat er mal ~ 120€ gekostet! Tja, nix war’s mit TV über’s Netzwerk :-( Es wäre zwar infrastrukturtechnisch möglich, dass ich mein Zimmer-Netzwerk so umbaue, dass das mit dem TV-Stream doch passen würde, aber egal welche Lösung ich mir auch ausdenke, sie gefällt mir einfach nicht. Dann gäbe es noch die Möglichkeit den TV-Stream an irgendeinem Rechner im Netzwerk zu empfangen und ihn dann zb. über HTTP (eben ein Protokoll, das mein Router kann) an mich weiterzuleiten. Die Lösung war mir zu kompliziert,.. bis ich das auf die Reihe bekommen hätte…

So habe ich heute ganz spontan den Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt geentert und hab mir einen DVB-T-Stick gekauft. Die Auswahl war alles andere als groß und die paar vorhandenen Produkte waren fast alle schon mal irgendwie in Benutzung, so abgegrabbelt sahen die Verpackungen  aus :roll: Ich habe mich dann letztendlich für den Hauppauge WinTV-HVR-900 Live Stick (Model 354) für 49,99€ entschieden. Das hätte man im Internet sicherlich billiger bekommen (Edit: nein, hätte man nicht wirklich)  bzw. für den Preis hätte man im Internet sicher mehr Funktionalität gefunden, aber Onlineshopping hat einen entscheidenden Nachteil: man muss immer auf den Postboten warten! *grml* Der Vorteil von dem gekauften Stick ist der, dass er auch analoges Fernsehen unterstützt. Falls der DVB-T-Empfang in meinem Zimmer nicht ausreichend sein würde, so dachte ich mir, dann könnte man immer noch das analoge Signal an der Fernsehbuchse anzapfen.

Tja, lange Rede, kurzer Sinn: der DVB-T-Empfang ist großartig, ich bekomme alle 24 Sender sauber rein und auf meinem Desktop-Rechner läuft alles flüssig. Auf meinem Laptop haben ein paar Sender geruckelt, was wohl an der mittlerweile nicht mehr leistungsfähigen Grafikkarte liegt. Die dazugehörige Software WinTV ist zwar nicht so der Hit, aber es reicht. Der Clou ist die beiliegende Fernbedienung (die man sogar im PCMCIA-Schacht des Notebooks unterbringen könnte, wenn da nicht schon meine WLAN-Karte stecken würde!).

Ich fühl mich grad wie im 7. Fernseh-Himmel!!!11elf. Endlich kann ich wieder „Hund, Katze, Maus“ auf Vox schauen und nebenbei ungestört am Laptop arbeiten. Ein Traum. Die 56€ (+ 7€ für ein 3m Antennenkabel, was anfangs für die TV-Dose-PC-Verbindung gedacht war, jetzt aber das DVB-T-Antennenkabel verlängert) haben sich wirklich gelohnt!

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Jul 17 2008

USB-Stick partitionieren

Category: pc:stuff,Tips & TricksMoni @ 11:16

Einen USB-Stick partionieren? „Geht nicht!“, „Gibt’s nicht!“ werden da die meisten schreien. Aber es geht doch. Ich habe es unfreiwillig hinbekommen.

Situation

Vor ein paar Wochen habe ich mir eine 8GB microSDHC-Speicherkarte für mein Handy (N95) gekauft, weil die freie Kapazität auf meiner bereits vorhandenen 4GB microSDHC-Karte langsam dem Ende entgegen ging. Gestern wollte ich nun die Daten der kleinen Karte auf die große übertragen. Wie schon einmal zuvor habe ich dazu mit Acronis True Image 10.0 ein Image von der kleinen Karte erstellt (das manuelle Kopieren der Dateien war mir zu unsicher, gerade was versteckte Dateien angeht). Beim Wiederherstellen des Images auf der großen Karte habe ich dann einen Fehler gemacht. Das Image enthielt zusätzlich zu den Daten noch Boot-Informationen bzw. einen MBR. Ich habe keine Ahnung, wo diese Boot-Informationen her kamen, die Karte dürfte eigentlich nicht bootfähig gewesen sein. Jedenfalls habe ich gedankenlos die Boot-Informationen bei der Wiederherstellung mit ausgewählt und prompt kam es beim Überspielen dieser zu einem Fehler. Auf der 8GB-SD-Karte befanden sich nun 4GB-Daten und ein MBR, sodass Windows den 4 GB-Datenbereich als eine Partition und die restliche Kapazität als unzugeordnetern Speicherbereich auffasste, dh. die SD-Karte war nun partitioniert.

partioniertes Wechselmedium

Das Löschen der Partition, um einen zusammenhängenden Speicherebreich zu erhaltren, schlug fehl. Aber warum?

Hintergrund

Speicherkarten (SD, CF, MMC, etc.) sowie auch herkömmliche USB-Sticks sind Flash-Speichermedien und werden von Windows als Wechseldatenträger (Removable Disk) erkannt; im Gegensatz zu (USB-) HDD’s die als lokale Datenträger erkannt werden. Der Wechselmediendienst von Windows kennt aber keine partionierten Flashspeichermedien, sodass Windows Wechselmedien mit mehreren Partitionen nicht verwalten kann, ungeachtet dessen, was in der Partitionstabelle steht. Das heißt, die erste Partitionen des Flashspeichers kann Windows gerade noch ansprechen, alle weiteren jedoch nicht. Das ist eine Beschränkung von Windows/Microsoft. Linux kennt so eine Beschränkung nicht.

Lösung

Um wieder an die volle Kapazität zu kommen, habe ich versucht unter Linux die Partition auf der Speicherkarte zu löschen. Mit Hilfe von cfdisk, einem einfachen und menübasierten Programm zur Partitionierung von Festplatten, lies sich die Partition problemlos löschen. Darauf achten sollte man, dass Partitionen, die man ändern will, vorher ausgehängt werden sollten.

umount /dev/sda — wobei a für die fortlaufende Nummerierung der Gerätedatei der Speicherkarte steht. Nummerierungen wie zb. sda1, sda2 sprechen die einzelnen Partitionen des Speichermediums an

Um die komplette Speicherkarte mittels cfdisk anzusprechen, sollte man natürlich auch das komplette Gerät sda und nicht nur die Partition sda1 übergeben. Naja, dummer Anfängerfehler.

cfdisk /dev/sda –Aufruf des Partitionierungsprogrammes für die Speicherkarte sda

Im Programm kann dann die Partition gelöscht werden, sodass wieder ein zusammenhängender Speicherbereich entsteht. Ich hätte nun die Speicherkarte auch gleich wieder formatieren, also mit einem Dateisystem versehen können. Ich entschied mich aber dagegen und hab dies dann in der Datenträgerverwaltung unter Wíndows vorgenommen. Und tada, die Partitionen waren weg und es war wieder die volle Kapazität von 8GB ansprechbar 😀

Weiterführende Informationen

Natürlich kann es manchmal sinnvoll sein, ein Speichermedium zu partionieren. Um so ärgerlicher, wenn Windows dann die weiteren Partitionen nicht ansprechen kann. Um dies zu umgehen müsste man Windows vorgaukeln, dass es sich bei dem Speichermedium nicht um einen Wechseldatenträger sondern um eine normale Festplatte handelt.

Letztlich hängt es nur an einem Bit im Device-Descriptor, das Removable Media Bit (RMB). Zaubert man das weg, wird das Laufwerk als „Lokaler Datenträger“, also wie eine Festplatte erkannt und alle vorhandenen Partitionen werden eingebunden, auch die Datenträgerverwaltung spielt mit. Das Removable Media Bit kann entweder in der Hardware des USB-Sticks geändert werden, oder per Windows-Filtertreiber.

Wie das genau funktioniert, kann man hier und hier nachlesen.

Darüber hinaus scheint es unter Windows XP wohl auch noch ein generelles Problem mit SDHC-Speicherkarten, die größer als 4GB sind, zu geben. Dazu hat Microsoft bereits einen Artikel verfasst. Nach erfolgreicher Gültigkeitsprüfung kann man sich dort ein Hotfix runterladen. Das angebliche Problem konnte ich jedoch nicht nachvollziehen. Sowohl unter Vista als auch unter XP Prof. wurder die 8GB-SDHC-Karte problemlos erkannt.

Auf die ganze „USB-Stick partionieren“-Problematik bin ich durch diesen Thread im Gulli:Board aufmerksam geworden. Daraufhin habe ich erst erkannt, dass der dort geschilderte Sachverhalt genau auf meine aktuelle Situation zutrifft.

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Mai 31 2008

G vs. g

Category: Aktuelle Nachrichten,pc:stuff,WebfundstückeMoni @ 01:49

Ich hasse Veränderungen und deswegen mag ich auch das neue Favicon von Google nicht. Das kleine das neue Favicon von Google ist hässlich, ich will das alte das alte Favicon von Google wieder haben!

Das neue Icon scheint in der „ganzen“ Blogosphäre nicht gut anzukommen. Ein möglicher Grund für die Änderung könnte eine eingetragene Marke auf das große G sein.

*Edit* Wer das alte (oder ein ganz anderes) Favicon haben will, der kann dies mit dem Addon Favicon Picker für den Firefox erreichen.

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Mai 30 2008

Ungeahnte Möglichkeiten

Category: pc:stuff,Studium & ArbeitMoni @ 11:34

Nachdem ich auf Arbeit letztens übermütigen Arbeitseifer bekundet habe, was das Schreiben meiner Diplomarbeit angeht und die begrenzten Nutzungsmöglichkeiten der Arbeitsressourcen am Wochenende beanstandet habe, hat man mich mit einem VPN-Zugang versorgt. Nicht, dass ich das am WE (hallo, WE?!) nutzen würde, aber was man hat, das hat man – so meine Devise *g* Damit die Authentifizierung von Zuhause aus auch 99,9 %ig sicher abläuft, bekommt man von der internen IT ein Token, genauer gesagt ein One-Time Password Token der Firma VeriSign, ausgehändigt. Der auf Knopfdruck generierte Code in Verbindung mit einer selbstgewählten PIN soll ein ziemlich sicheres Zugangspasswort darstellen.

Solche Spielerei ziehen mich ja magisch an, also hab ich gleich mal ausgetestet, was man damit alles machen kann, wo man überall hin kommt. Dabei habe ich eine interessante Entdeckung gemacht: MS Outlook gibt es auch als Webmail bzw. Weboberfläche! Das ganze nennt sich Outlook Web Access (OWA) und sieht fast 1:1 wie die Client-Software aus, incl. nahezu aller Outlook-typischen Funktionalitäten. Einfach Klasse! Damit kann man von Zuhause aus auf seine Firmen-Emails zugreifen.

Dumm nur, dass meine Mails an Firmenadresse #1 an die Adresse einer Firma #2 weitergeleitet werden, sodass ich effektiv im Outlook Web Access, welches Firma #1 sponsort, nichts sehe (Versenden klappt natürlich trotzdem, aber worauf solll ich antworten?). Schade, das wäre die ideale Lösung gewesen, um sich mit nem kühlen Cocktail in die Sonne zu verdrücken ohne dass der Chef davon etwas mitkriegt, schließlich kann man ja die vermeindlichen Kontroll-Mails beantworten (WLAN-Abdeckung sei Dank) ohne auch nur in der Nähe des Arbeitsplatzes zu sein :mrgreen:

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Apr 12 2008

web’n’walk@home

Category: pc:stuffMoni @ 20:50

So schön idyllisch und ruhig das Leben auf dem Dorf sein kann, so wünscht man sich doch, dass sich die Abgeschiedenheit nicht auch in der technologischen Anbindung an die Zivilisation äußert. Leider gehört mein Heimatort mit zu den weißen Flecken auf der Deutschlandkarte, die noch immer keine Anbindung ans DSL-Netz haben :( Man klammert sich also an jeden (einigermaßen bezahlbaren) Strohhalm, den man kriegen kann. Eine Möglichkeit, die ich heute den ganzen Tag getestet habe, ist das Surfen über das Mobilfunknetz. T-Mobile bietet dazu eine web’n’walk Box an, die mit einer Sim-Karte gespeißt wird und darüber alle per (W)LAN angeschlossenen Rechner im Internet surfen können. Die Installation geht flux von der Hand und die browserbasierte Management-Konsole ist übersichtlich, leicht verständlich. In der kleinen unscheinbaren Box steckt ein vollwertiger Router mit allen notwendigen Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen, sowie ein WLAN-Modul zur Anbindung von drahtlosen Rechnern. Darüber hinaus lässt sich sogar ein Festnetztelefon anschließen. Das Glück könnte perfekt sein. Endlich schnelleres Internet (ISDN *suckz*). Könnte! Leider kommt zu der fehlenden DSL-Anbindung noch eine schwache Mobilfunknetzabdeckung (schwaches EDGE), so dass man zwar stellenweise über die ISDN-Geschwindigkeit von 60kbits hinaus kommt, doch reichen die durchschnittlichen 90-100 kbit leider nicht aus, um abzüglich der zu erwartenden Schwankungen noch eine deutliche Leistungssteigerung zu erzielen. Mein Dad und ich sind heute im ganzen Haus mit der kleinen Box umhergelaufen, bis unters Dach gekrochen, um einen Platz auszumachen, an dem das Signal ausreichend stark ist. Leider vergebens :( Der Highscore des Tages lag bei gemessenen 175 kbit down- und 64 kbit upload. Der Wert stabil und wir hätten die Box sofort behalten! Selbst die Preise der 2 web’n’walk@home-Tarife sind bezahlbar: 40h im Monat schlagen mit 20€ zu buche, 100h mit 30€.

Auch wenn es schade ist, dass die Box für uns leider nicht genügend Leistungssteigerung gebracht hat, so hat sie mir doch sehr gefallen und ich würde sie uneingeschränkt weiterempfehlen. Für Gebiete, die zwar kein DSL bekommen, aber ausreichend Mobilfunkempfang haben, leistet die Box sehr gute Dienste – mit HSDPA sind sogar Datenraten bis zu einem Bereich von DSL 6000 möglich! Für uns heißt das leider weiter suchen und hoffen…

web'n'walk Box III

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