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Dez 04 2008

Amazons Kundenservice ist der beste!

Category: NetzweltMoni @ 10:33

amazonWer schon einmal etwas bei Amazon bestellt und vll zurückgeschickt hat, der wird wissen wie einfach und unkompliziert der Service von Amazon ist. Amazon wird nicht umsonst durch die Bank weg für seinen tollen Service am Kunden von allen Seiten gelobt. Heute habe ich es am eigenen Leib erfahren und ich war mehr als sprachlos.

Zur Geschichte: ich hatte 3 Artikel bei Amazon bestellt und 2 davon wieder zurück geschickt. Beide hatte ich zur Rücksendung angekündigt aber komischerweise kam nur einer an. Nachdem heute das Geld für den einen Artikel auf meinem Konto ankam, wollte ich nachhaken. Erste Überraschung: die Servicehotline ist kostenlos. Also habe ich angerufen und wurde recht rasch von einer Dame sehr freundlich empfangen. Ich habe kurz mein Anliegen geschildert und sie hat in meinem Konto nachgeschaut. Ich habe schon mit einen ellen langen Diskussion gerechnet, aber weit gefehlt: Sie hatte Verständnis und da meine Geschichte sehr glaubwürdig war (beide Artikel waren von mir angekündigt und der zweite ist recht klein, konnte in der Warenannahme also durchaus verloren gegangen sein) und da es sich auch nicht um einen großen Betrag handelte, hat sie mir sofort angeboten die Rückerstattung manuell in die Wege zu leiten.

Da war ich echt baff! Das Gespräch hat keine 5 Minuten gedauert und die Dame an der Hotline war suuuuper freundlich. So ein Kundenservice ist wirklich TOP und ich wage zu behaupten, dass kein Unternehmen im eCommerce-Bereich an die Kundenfreundlichkeit von Amazon herankommt! Das ist auch der Grund wieso ich bereit bin manchmal etwas mehr für einen Artikel zu bezahlen oder auf Rabatte bei anderen Anbietern zu verzichten, denn dieser Service ist im Falle eines Falles GOLD wert!

Ein fettes Lob von mir!

Testurteil: sehr gut!

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Sep 25 2008

Exsila.de – Tauschen statt Kaufen

Category: NetzweltMoni @ 15:52

exsilaExsila ist eine neue Tauschcommunity im Netz, auf die ich über trigami aufmerksam wurde. Auf Exsila.de kann jeder seine Filme, Bücher, Spiele und Hörbücher mit anderen Mitgliedern tauschen. Das ganze ist völlig kostenlos und legal. Als Tauschwährung gibt es so genannte Exsila-Punkte, wobei ein Punkt genau einem Euro entspricht. Punkte bekommt man in dem man eigene Medien einstellt, die dann von anderen Mitgliedern angefordert bzw. von mir bestellt werden. Der in Punkten umgerechnete Preis richtet sich dabei in erster Linie nach den Preisen bei Amazon, wobei man den Preis aber völlig frei bestimmen kann. Damit man gleich loslegen kann, bekommt jeder User bei der Registrierung gleich 10 Punkte auf sein Konto. Der Clou an dem ganzen ist aber: man ist nicht gezwungen zu tauschen, man kann sich auch eine DVD oder ein Spiel aussuchen und dann behalten! Deswegen wirbt Exsila auch damit, dass jedes neues Mitglied zb. eine gratis DVD bekommt, resultierend aus den 10 Startpunkten. Sollte ein Artikel mal unterwegs verloren gehen, so übernimmt Exsila die Garantie und schreibt dem „Verkäufer“ die Punkte trotzdem gut – das nenn ich mal sicher.

Interessiert habe ich mich auch mal angemeldet und gleich 6 Artikel eingestellt, 2 Bücher und 4 DVDs.  Das Einstellen geht, im Vergleich zu zb. ebay, super fix:  es genügt den Strichcode oder die ISBN-Nummer des Artikels anzugeben und schon fügt Exsila alle artikelrelevanten Angaben dem Angebot zu. Die Artikeldaten stammen von Amazon. Die Preise für zb. gebrauchte Bücher sind hier erstaunlicherweise bei weiten nicht so im Keller wie zb. bei Amazon Marketplace oder eBay. Wirklich überrascht war ich dann, als 1 Tag später schon 3 meiner Artikel bestellt wurden! Ich hab sie umgehend versandt und heute habe ich bereits meine erste positive Bewertung bekommen – das macht wirklich Spaß 😀 Durch geschicktes Tauschen kann man seine 10 Startpunkte im Nu ausbauen.

Exsila hat in der Schweiz bereits über 47.000 Mitglieder und bietet erst seit wenigen Monaten mit Exsila.de eine Tausch-Community für Deutschland an. Verständlicherweise ist das Medien-Angebot im deutschen Portal noch bei weitem nicht so umfangreich wie auf der schweizerischen Seite, aber ich bin zuversichtlich, dass sich das in naher Zukunft ändern wird. Sobald mehr Titel zur Verfügung stehen, werde ich meine gesammelten Punkte (im Wert von fast 60€ !!) einsetzen und sie gegen ein paar nette Spiele oder DVDs eintauschen.

Einen einzigen Kritikpunkt muss ich dem Seitendesign geben. Die Aufmachung ist sehr schlicht  gehalten und wenig farbenfroh. Die Navigation über Javascript-Anweisung ist leider alles andere als schön und könnte benutzerfreundlicher sein. Durch die Javascript-Aufrufe, wie zb. „javascript:__doPostBack(‚ctl00$lbFaq‘,“)“ anstatt von Pfadlinks, wie http://www.exsila.de/faq.html, kann man keine Unterseiten in neuen Tabs öffnen. Wenn ich mir zum Vergleich das schweizerische Portal anschaue, dann bin ich aber zuversichtlich, dass dieses Manko noch behoben wird.

In diesem Sinne: schaut mal vorbei. Ein Gratis-Artikel ist euch auf jeden Fall sicher und Exsila stellt eine ernst zunehmende Alternative zu Amazon Marketplace und eBay dar.

Wie man nachlesen kann, bin ich nicht die einzige die einen positiven Eindruck von Exsila gewonnen hat. Es lohnt sich also.

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Aug 29 2008

Einladungscodes für Lifestream.fm zu vergeben

Category: blog:stuff,NetzweltMoni @ 11:33

Wie ich hier bereits erwähnt habe, bin ich Dank der Hilfe eines anderen Bloggers zu einem Lifestream.fm-Account gekommen. Nichtsdestotrotz hatte ich mich auf die Warteliste von Lifestream.fm setzen lassen. Heute morgen hatte ich dann überraschenderweise Post von Lifestream.fm im elektonischen Briefkasten. Anscheinend ist die Warteliste nicht sonderlich lang oder ich hatte einfach nur Glück, doppeltes sozusagen 😉  Jedenfalls habe ich jetzt 5 4 3 Einladungscodes für Lifestream.fm hier rumliegen. Wer einen haben mag, der möge einfach einen Kommentar mit gültiger Email-Adresse abgeben und dann werd ich sie verteilen. Wie auch sonst im Leben gilt: wer zu erst kommt, malt zu erst.

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Aug 29 2008

Im social web 2.0 Fieber

Category: blog:stuff,NetzweltMoni @ 11:32

Mich hat das Social Web 2.0 Fieber gepackt. Angefangen hat alles mit einer leicht überhöhten Temperatur: schon seit längerem kann ich ein Profil bei StudiVZ und XING vorweisen (direkte Profillinks lass ich mal lieber bleiben 😉 ). StudiVZ des studentischen Vernetzungs- und Community-Faktors wegen (wenn ich bedenke, wen ich dort schon alles wieder getroffen habe, dann ist das wirklich eine gelungene Plattform – mal abgesehen von den Werbebannern und den datenschutzrechtlichen Bedenken) und XING wohl nur aus Gruppenzwang; einen echten Nutzen habe ich daraus noch nicht gezogen, frisst aber auch kein Brot der Account 😉

Ein akuter Temperaturanstieg wurde ausgelöst durch meine Anmeldung bei Twitter. Twittern scheint ja vornehmlich unter Bloggern zur Zeit ziemlich beliebt zu sein. Mehr aus Neugierde denn aus echten Nutzungsabsichten hab ich mir nun auch mal einen Account dort besorgt und die ersten kurzen Textmessages gezwitschert, was allerdings auch schon wieder ein paar Tage zurückliegt. In wie weit ich dem Gezwitschere weiter nachgehen werde, hängt wohl auch davon ab, ob es einen interessierten Leserkreis gibt *wink mit dem Zaunpfahl* 😉 Ein Zeitfresser ist es alle mal. Schließlich „muss“ man, will man es gescheit betreiben, regelmäßig Status abgeben und das heißt, man muss bei jeder Kleinigkeit die einem über den Weg läuft abschätzen: soll ich das raus in die Welt zwitschern? Der dafür notwendige 24/7-Internetzugang ist mittlerweile immerhin Usus. Im Fall des Falles wäre dann vor allem eine Blog-Integration sehr sinnvoll. Da stoße ich bei meinem aktuellen Theme leider so langsam an Grenzen (eine visuelle wie auch funktionelle Neugestaltung habe ich schon länger im Hinterkopf). Eine interessante, wenn auch bis aufs Maximum ausgereizte Version des Lifestream-Micro-Blogging gibt es bei markjardine.com zu bestaunen (via sebbi). So wie sebbi sich das vorgestellt (aber bisher dann wohl doch nicht umgesetzt) hat, würde mir das auch gefallen: zwischen den regulären Posts ab und an mal ein Lifestream-Micro-Post in Form eines für interessant befundenen Links, eines gerade gehörten Musikstücks oder einer kleinen Statusmeldung via Twitter, die für einen normalen Post nicht ausreichend genug ist. Die Frage wäre dabei nur, wie man das sinnvoll kombiniert, denn nicht alles was ich im Virtual Life finde, (und speichere) lohnt sich auch ge-micro-bloggt zu werden. Noch dazu muss es technisch gesehen irgendwie in die Post-Loop reingefrickelt werden. Und das, wo ich ja nun mal nur minimalste html/php-Kenntnisse besitze, geschweige denn mich bisher näher mit dem Aufbau von WordPress befasst habe (was ich aber noch ändern kann, eine sehr hilfreiche Artikelserie habe ich da neulich bei perun.net gefunden!)

Lifestream ist gerade das Stichwort.

Mit Lifestream.fm kannst du alle deine Web 2.0 Aktivitäten in einem Profil sammeln und deinen Freunden zeigen. Verfolge auch live die Aktivitäten deiner Freunde, schau welche Fotos sie speichern, welche Videos sie gut finden, welche Websites sie bookmarken und was gerade getwittert wird! Und bring deinen eigenen Stream mit ein …

Lifestreaming finde nicht wegen des Community-Faktors, sondern vor allem wegen des social web 2.0 tracings (was für geile Wortschöpfungen! *gg*) sehr interessant. Ich stoße so oft über interessante Dinge im Internet und wusste bisher nie, wie ich sie mir „aufheben“ kann. Als Lesezeichen im Browser verschwinden sie zu schnell aus dem Bewusstsein („aus den Augen, aus dem Sinn“), teilweise sind sie von zu geringfügiger Bedeutung als dass sie es verdient hätten in meinem Browser auf meinem Computer hinterlegt zu werden und außerdem ist die lokale Speicherung immer an einen Ort gebunden. Ich hab schon länger damit angefangen, meine Aktivitäten ins Internet auszulagern, wo ich sie zu jeder Zeit und von überall aus erreichen kann. Zu diesem Zwecke habe ich mir nun auch ein Profil bei einem dieser social bookmark-Dienste eingerichtet. Meine Wahl viel auf mister-wong.de, was wohl das deutsche Pendant zu dem bekannten amerikanischen Dienst del.icio.us ist. Da meine ursprüngliche Intension hauptsächlich darin besteht, meine Internetaktivitäten für MICH zu speichern und wiederauffindbar zu machen, muss ich ganz schön aufpassen, welche Links ich als public oder private setze. Unter diesem Hintergrund würde es mir eher gefallen, wenn die Standardeinstellung private hießen würde – das widerspricht natürlich dem Ziel des Betreibers. Mal schauen wie es sich entwickelt, einige meiner gefundenen Sachen sind sicherlich auch für andere interessant. Ich bin ja gar nicht so, dass ich alles für mich behalten will 😉

Die Krone setzt dann der Dienst von Lifestream.fm auf, der die wesentlichsten Web-Aktivitäten (neben Bookmarks auch Videos, Fotos, Musik, Blogs, etc.) in (m)einem Profil bündelt. Diese gebündelten Aktivitäten häppchenweise ins Blog zu integrieren wär (m)ein Traum. Lifestream.fm befindet sich momentan im closed beta Status, was heißt, dass die Registrierung mehr oder minder geschlossen ist. Rein kommt nur wer einen Einladungscode hat. Man kann sich auf eine Warteliste setzen lassen und ausharren, bis man vll oder vll auch nicht einen Code bekommt. Da ich für solche Mätzchen zu ungeduldig bin, hab ich mich umgeschaut, ob nicht irgendwer im Web ein paar Codes „vertickt“ 😉 Fündig wurde ich dann bei muschisuppe.com (geiler Name! *gg*), deswegen nochmal vielen Dank an Olli, der mir einen Code hat zukommen lassen!

Da die Lifestream-Blog-Integration (abgesehen von einer möglichen Plugin-Lösung) in der nächstliegenden Zeit wohl nicht zur Umsetzung kommt, können interessierte Leser ja mal einen Blick über den Teller Blogrand hinaus zu meinen dortigen Profilen werfen 😉

Soviel dazu. Ich hab Fieber, mindestens 40°C und fühl mich angesteckt, infiziert… aber keine Sorge, ich bin nicht krank! 😉

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Jan 19 2008

Die Netzwelt kollapiert

Category: NetzweltMoni @ 23:48

… wenn 1, in Worten: eine, von zig Milliarden Websiten im weiten Universum des Internets plötzlich nicht mehr erreichbar ist. Da werden Foren gestürmt (und fast bis zum Erbrechen lahm gelegt) und die wildesten Endzeitszenarios ersponnen. Dabei liegt lediglich ein technisches Problem vor. Dieser Fall zeigt mal wieder, wie groß der Einfluss einer einzigen Institution im Web doch sein kann. Sollte einem das nicht beängstigen? Nicht, weil dem Google-Katalog möglicherweise eine Seite herausgerissen wurde (dafür werden im gleichen Augenblick 100tausende neue geschrieben), sondern eben weil vielen gerade jetzt das Risiko von RS plötzlich bewusst wird. Das Risiko eines Tages mal die „Rechnung“ dafür im Briefkasten vorzufinden. Die Angst sollte immer mitladen und einen zur Vorsicht ermahnen, auch wenn einem manche Umstände (Sitz in der Schweiz, etc.) momentan einen Hauch an Sicherheit vermitteln. Nicht’s ist für die Ewigkeit….

 

Welche Auswirkungen solch eine Situation auf das reale Leben haben kann, zeigt dieser Artikel auf eine recht amüsante Art.

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